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ღ  Ewas fürs Herz     

 

 

Alles gesammelte Werke (z.T. Netzfunde), die mich persönlich berühren!

 

Ich habe versucht, den Verfasser dazuzuschreiben,

leider ist es mir nicht immer gelungen.

 

 

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Geschichte über "die Sieben Weltwunder"

Eine Schulklasse wurde gebeten zu notieren, welches für sie die Sieben Weltwunder wären.

 

Folgende Rangliste kam zustande:

 

1. Pyramiden von Gizeh

2. Taj Mahal

3. Grand Canyon

4. Panamakanal

5. Empire State Building

6. St. Peters Dom im Vatikan

7. Grosse Mauer China

 

Die Lehrerin merkte beim Einsammeln der Resultate, dass ein Schüler noch am Arbeiten war. Deshalb fragte sie den jungen Mann, ob er Probleme mit seiner Liste hätte. Er antwortete: "Ja. Ich konnte meine Entscheidung nicht ganz treffen. Es gibt so viele Wunder." Die Lehrerin sagte: "Nun, teilen Sie uns das mit, was Sie bisher haben und vielleicht können wir ja helfen." Der junge Mann zögerte zuerst und las dann vor.

 

"Für mich sind das die Sieben Weltwunder:

 

1. Sehen

2. Hören

3.sich Berühren

4. Riechen

5. Fühlen

6. Lachen ...

7. ... und Lieben

 

Im Zimmer wurde es ganz still.

 

Diese alltäglichen Dinge, die wir als selbstverständlich betrachten und oft gar nicht realisieren, sind wirklich wunderbar.

 

Die kostbarsten Sachen im Leben sind jene, die nicht gekauft

und nicht hergestellt werden können.

Ein Überraschungstest!

Eines Tages kam ein Professor in die Klasse und schlug einen Überraschungstest vor. Er verteilte sogleich das Aufgabenblatt, das wie üblich mit dem Text nach unten zeigte. Dann forderte er seine Studenten auf die Seite umzudrehen und zu beginnen. Zur Überraschung aller gab es keine Fragen – nur einen schwarzen Punkt in der Mitte der Seite.

 

Nun erklärte der Professor folgendes:

„Ich möchte Sie bitten, das auf zuschreiben, was Sie dort sehen.“
Die Schüler waren verwirrt, aber begannen mit ihrer Arbeit.

Am Ende der Stunde sammelte der Professor alle Antworten ein und begann sie laut vorzulesen. Alle Schüler ohne Ausnahme hatten den schwarzen Punkt beschrieben – seine Position in der Mitte des Blattes, seine Lage im Raum, sein Größenverhältnis zum Papier etc.

 

Nun lächelte der Professor und sagte:
„Ich wollte Ihnen eine Aufgabe zum Nachdenken geben. Niemand hat etwas über den weißen Teil des Papiers geschrieben. Jeder konzentrierte sich auf den schwarzen Punkt – und das gleiche geschieht in unserem Leben. Wir haben ein weißes Papier erhalten, um es zu nutzen und zu genießen, aber wir konzentrieren uns immer auf die dunklen Flecken.

Unser Leben ist ein Geschenk, das wir mit Liebe und Sorgfalt hüten sollten und es gibt eigentlich immer einen Grund zum Feiern – die Natur erneuert sich jeden Tag, unsere Freunde, unsere Familie, die Arbeit, die uns eine Existenz bietet, die Wunder, die wir jeden Tag sehen …….

 

Doch wir sind oft nur auf die dunklen Flecken konzentriert – die gesundheitlichen Probleme, der Mangel an Geld, die komplizierte Beziehung mit einem Familienmitglied, die Enttäuschung mit einem Freund usw.

Die dunklen Flecken sind sehr klein im Vergleich zu allem, was wir in unserem Leben haben, aber sie sind diejenigen, die unseren Geist beschäftigen und trüben.

Nehmen Sie die schwarzen Punkte wahr, doch richten Sie ihre Aufmerksamkeit mehr auf das gesamte weiße Papier und damit auf die Möglichkeiten und glücklichen Momente in ihrem Leben und teilen sie es mit anderen Menschen!

 

Quelle

Ein Stück Kuchen

 

Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ`.¸.☆´¯)
(¸☆´(¸.´´¯`•.¸¸.ღ

Eine alte Dame setzt sich in ein Cafe...

 

 

Eine alte Dame setzt sich in ein Café. Die Kellnerin bringt ihr die Menü-Karte und fragt nach, was sie denn bestellen möchte. Die alte Dame fragt „Wie teuer ist bei Ihnen ein Stück von der Torte“? Die Kellnerin antwortet „5 Euro.“

 

 

Die gebrechliche alte Dame holt einige Münzen aus ihrer Tasche und beginnt langsam zu zählen. Dann fragt sie wieder „Und wie teuer ist bei Ihnen ein einfaches Stück Kuchen?“ Die Kellnerin war etwas gestresst, da sie ja noch viele Tische bedienen musste und antwortete sehr ungeduldig: „4 Euro“.

 

„Das ist gut, dann nehme ich gerne den einfachen Kuchen“, antwortete die alte Dame. Die Kellnerin brachte ihr genervt den Kuchen und legte gleich die Rechnung hin. „Immer diese geizigen Leute“, murmelte sie leise vor sich hin.

 

 

Die alte Dame aß ganz langsam und genussvoll den Kuchen, stand langsam auf, legte das Geld auf den Tisch und ging.

 

 

Als die Kellnerin nun den Tisch aufräumen wollte, stellte sie fest, dass die alte zerbrechliche Dame ihr 1 Euro Trinkgeld hingelegt hat. Sie bekam vor Rührung Tränen in die Augen. Aber es war zu spät um sich bei der alten Dame zu entschuldigen. Sie begriff schmerzhaft und sich schrecklich mies fühlend, dass die alte Dame sich mit einem einfachen Stück Kuchen begnügte, um ihr, der Kellnerin, Trinkgeld zu schenken!

 

☆  Hoffnung ☆

Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ`.¸.☆´¯)
(¸☆´ (¸.´´¯`•.¸¸.ღ Ein Sohn nimmt seinen in die Jahre gekommenen 

 Vater mit in ein Restaurant, um dort ein leckeres Abendessen zu genießen. Sein Vater ist ziemlich alt und deswegen auch schon etwas schwach. Während er isst, fällt immer wieder mal etwas Essen auf sein Hemd und auf die Hose.

 

Die anderen Gäste starren den Mann mit vor Ekel verzerrten Gesichtern an, doch sein Sohn bleibt seelenruhig.

 

Nachdem beide mit dem Essen fertig sind, geht der Sohn, dem das Ganze immer noch kein Stück peinlich ist, gemächlich mit seinem Vater zu den Toiletten. Dort wischt er ihm die Essensreste aus dem faltigen Gesicht, versucht die Flecken aus der Kleidung zu waschen, kämmt ihm liebevoll das graue Haar und richtet zum Schluss seine verrutschte Brille. Als die beiden den Waschraum verlassen, herrscht im gesamten Restaurant Totenstille. Niemand kann verstehen, wie man sich öffentlich so blamieren kann.

 

Der Sohn zahlt noch die Rechnung und will gehen, da steht ein älterer Herr unter den Gästen auf und fragt ihn: „Meinen Sie nicht, dass Sie etwas hier gelassen haben?“

Der antwortet: „Nein, das habe ich nicht.“

 

Doch die Antwort des fremden Mannes ist: „Doch das haben Sie! Sie haben hier jedem Sohn eine Lektion hinterlassen, und ihren Vätern Hoffnung!“

 

Jetzt ist es im Restaurant so still, man könnte eine Stecknadel fallen hören.

 

Es ist eine der größten Ehren sich einmal um die zu kümmern, die sich einst um uns gekümmert haben. Mit all der Zeit, Mühe und dem Geld, das unsere Eltern ihr Leben lang für uns geopfert haben, verdienen sie und alle alten Menschen den größten Respekt.

 

 

(Netzfund)

Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ`.¸.☆´¯¯)
(¸☆´(¸.´´¯`•.¸¸.ღ    Taxifahrer fährt die Fahrt seines

Lebens

 

Ein Taxifahrer aus New York schreibt:

 

“Ich wurde zu einer Adresse bestellt, wo ich einen Fahrgast abholen sollte. Als ich ankam hupte ich laut. Nach ein paar Minuten Wartezeit hupte ich erneut. Da es die letzte Fahrt meiner Schicht war, wollte ich bereits weg fahren, es dauerte mir zu lange. Aber stattdessen parkte ich das Auto, ging zur Tür und klopfte." “Nur eine Minute”, antwortete eine gebrechliche, ältere Stimme. Ich konnte hören, wie etwas mühsam über den Boden gezogen wird. Nach einer langen Pause öffnete sich die Tür. Eine kleine Frau von sicherlich über 90 Jahren stand vor mir.

 

Sie trug ein Kleid und einen Hut mit einem Schleier, wie jemand aus einem 40er-Jahre-Film. An ihrer Seite stand ein kleiner Koffer. Die Wohnung sah leer aus, als hätte dort seit Jahren niemand gelebt. Alle Möbel waren mit Tüchern bedeckt. Es gab keine Uhren an den Wänden, alle Schränke waren leer. Es gab nicht einmal Geschirr in der Küche. In die Ecke war ein Umzugskarton gefüllt mit Fotos und Glaswaren. “Würden Sie meinen Koffer zum Auto tragen?”, bat sie mich. Ich legte den Koffer in den Kofferraum und kehrte dann zurück, um die Frau zu unterstützen. Sie nahm meinen Arm und wir gingen langsam zum Taxi. Sie dankte mir für meine Güte. “Kein Problem”, sagte ich ihr, ”ich versuche Sie nur genauso zu behandeln, wie ich es wollen würde, dass meine Mutter behandelt wird.”

“Oh, du bist so ein guter Junge", sagte sie. Als wir im Taxi saßen, gab sie mir eine Adresse und fragte: “Können sie mich durch die Innenstadt fahren?” "Es ist nicht der kürzeste Weg”, antwortete ich schnell. “Oh, das macht nichts”, sagte sie. “Ich habe es nicht eilig. Ich bin auf dem Weg zu einer Sterbeklinik.“Ich schaute in den Rückspiegel. Ihre Augen waren glänzend. “Ich habe keine Familie”, fuhr sie mit weicher Stimme fort. “Der Arzt sagt, ich habe nicht mehr sehr lange.” Als ich das gehört habe, musste ich einfach das Taxameter abschalten: “Welche Route soll ich nehmen?

”Für die nächsten zwei Stunden fuhren wir durch die Stadt. Sie zeigte mir das Gebäude, wo sie einmal als Aufzugswärterin gearbeitet hatte. Wir fuhren durch das Viertel, wo sie und ihr Ehemann als Ehepaar gelebt hatten, wir passierten ein Möbellager, das einst ein Ballsaal gewesen war, in dem sie als junges Mädchen tanzen gegangen war. Manchmal bat sie mich langsam an einem bestimmtem Gebäude oder einer Ecke vorbeizufahren.Als die ersten Sonnenstrahlen am Horizont erschien, sagte sie: “Ich bin müde. Es ist Zeit.“ Wir fuhren stillschweigend zu der Adresse, die sie mir gegeben hatte. Es war ein niedriges Gebäude, wie ein kleines Erholungsheim mit einer Einfahrt. Zwei Pflegekräfte kamen zum Taxi. Sie waren besorgt und beobachteten jede Bewegung.

Sie müssen sie erwartet und bereits vermisst haben. Ich öffnete den Kofferraum und nahm den kleinen Koffer und stellte ihn vor die Tür. Die Frau saß bereits im Rollstuhl. “Wie viel schulde ich Ihnen?” In dem Moment bat sie die Pflegekräfte, ihr den Geldbeutel zu reichen. “Nichts”, sagte ich. „Aber Sie müssen doch ihren Lebensunterhalt verdienen“, antwortete sie. “Es gibt auch andere Passagiere”, erwiderte ich. Ohne in dem Moment nachzudenken, beugte ich mich zu ihr und gab ihr eine herzliche Umarmung. Sie drückte mich fest an sich heran. “Sie haben einer alten Frau einen kleinen Moment der Freude geschenkt,” sagte sie. “Danke!” Ich drückte ihre Hand und ging dann, geblendet vom Sonnenaufgang, zum Taxi. Hinter mir schloss sich eine Tür.

 

Dieses Geräusch kam mir wie das Verschliessen eines Lebens vor. Ich fuhr ziellos in Gedanken versunken durch die Gegend. Für den Rest des Tages konnte ich kaum sprechen. Was wäre passiert, wenn ich mich geweigert hätte, diese Fahrt zu machen? Was, wenn ich nach dem Hupen wegen meiner Ungeduld einfach weggefahren wäre?

 

Rückblickend glaube ich nicht, dass ich je etwas Wichtigeres in meinem Leben getan habe.”

 

 

                                                                                                                (Netzfund)

 

Neulich an der Kasse... .

Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ`.¸.☆´¯)
(¸☆´ (¸.´´¯`•.¸¸.ღ Beim Bezahlen an der Kasse im Supermarkt schlägt die Kassiererin der vor mir bezahlenden alten Dame vor, sie möge doch beim nächsten Einkauf ihre Einkaufstasche mitbringen, denn Plastiktüten sind nun einmal schlecht für die Umwelt.


„Da haben Sie Recht“ entschuldigt sich die alte Dame „doch leider war ich in Eile und habe meine Einkaufstasche entgegen meiner Gewohnheit zu Hause vergessen. Die junge Frau erwidert:

„Ja wissen sie, unser Problem ist nämlich, dass ihre Generation sich keine Gedanken darüber gemacht hat, in welch schlechtem Zustand sie die Umwelt uns und den zukünftigen Generationen hinterlässt. Der Grüne Punkt ist sicherlich ein Fremdwort für Sie."

„Das stimmt. Unsere Generation kannte nicht den Grünen Punkt – war auch gar nicht nötig, denn Sprudel- und Bierflaschen gaben wir an den Laden zurück wo wir sie gekauft hatten. Von dort gingen sie an den Hersteller, der die Flaschen wusch, sterilisierte und auffüllte, sodass jede Flasche unzählige Male benutzt wurde. Die Milch holten wir beim Milchhändler in unserer eigenen Milchkanne ab. Aber einen Grünen Punkt hatten wir nicht.

Für unsere Gemüseeinkäufe benutzten wir Einkaufsnetze, für den Resteinkauf unsere Einkaufstaschen. Vergaßen wir sie, so packte uns der Händler den Einkauf in braune Papiertüten, die wir zu Hause für viele Zwecke weiter verwendeten, z.B. zum einpacken der Schulbücher, die uns von der Schule unter der Auflage, dass wir sie gut behandeln, kostenlos zur Verfügung gestellt wurden. Nach Beendigung des Schuljahres wurden sie wieder eingesammelt und in gutem Zustand an den nachfolgenden Jahrgang weiter gereicht. Aber einen Grünen Punkt hatten wir nicht.

Wir stiegen Treppen hoch, denn Aufzüge oder Rolltreppen gab es nicht so wie heute in jedem Kaufhaus oder Bürogebäude. Wir gingen zu Fuß die paar Schritte zum nächsten Lebensmittelgeschäft und benutzten dazu keinen 300 PS starken Geländewagen. Sie haben Recht, einen Grünen Punkt hatten wir nicht.

Damals wuschen wir die Babywindeln, weil es keine Einwegwindeln gab. Wir trockneten die Wäsche nicht in einem Strom fressenden Trockner, sondern mit Wind- und Solarenergie auf der Wäscheleine aus Hanf. Die Kleidung der Kinder ging stets auf die jüngeren Geschwister über, denn immer neue Kinderkleidung konnten wir uns nicht leisten. Aber einen Grünen Punkt hatten wir nicht.

Im Haus hatten wir ein einziges Radio und später einen kleinen Fernseher mit einem Bildschirm in Taschentuchgröße. In der Küche gab es keine elektrischen Maschinen. Alles wurde von Hand geschnitten, geraspelt, geschält. Als Polstermaterial für Päckchen oder Pakete benutzten wir alte Zeitungen, kein Styropor oder Plastikblasen. Der Rasenmäher wurde mit der Hand geschoben, machte keinen Krach und kein Gestank. Das war unser Fitness-Training, weshalb wir keine Fitness-Studios mit elektrischen Laufbändern und anderem Energie fressenden Unsinn benötigten. Aber einen Grünen Punkt hatten wir nicht.

Das Wasser tranken wir aus der Leitung und benötigten dazu keine Plastiktasse oder Plastikflasche. Unsere leeren Schreibfüller wurden wieder mit Tinte gefüllt, anstatt neue zu kaufen. Papier wurde beidseitig beschrieben. Stumpfe Rasierklingen wurden ersetzt und nicht gleich ein neuer Rasierapparat gekauft. Aber einen Grünen Punkt hatten wir nicht.

Damals fuhren unsere Kinder mit dem Bus, der Straßenbahn, dem Fahrrad oder gingen zu Fuß zur Schule. Einen 24-stündigen Taxiservice der Mutter mit dem 50.000 EUR teuerem Auto gab es nicht. Aber einen Grünen Punkt hatten wir nicht.

In jedem Zimmer gab es eine Steckdose und keine Steckdosenleisten für unzählige Stromfresser, und wir benötigten auch kein von einem 35.000 Kilometer entfernten Satelliten gesteuertes System, um die nächste Imbissbude zu finden. Jedoch einen Grünen Punkt hatten wir nicht. Aber bedenke:

Ist es nicht traurig, wenn die junge Generation sich darüber beklagt, wie verschwenderisch wir Alten gelebt haben, nur weil wir keinen Grünen Punkt hatten? Glaubt ihr wirklich, wir Alten benötigen eine Belehrung von euch Grünschnäbeln? Und dann auch noch von so einem tätowierten, mehrmals gepiercten Pippimädchen, das mir noch nicht einmal das Wechselgeld heraus geben kann, ohne die elektronische Kasse zu befragen?

 

Schönen Tag noch!“

 

(Netzfund)

 

Warum ich Mama?

 Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ`.¸.☆´¯)
(¸☆´ (¸.´´¯`•.¸¸.ღ
 

Ich ging zu einer Party, Mama, und dachte an deine Worte.

 

Du hattest mich gebeten, nicht zu trinken, und so trank ich keinen Alkohol. Ich fühlte mich ganz stolz, Mama, genauso, wie du es vorhergesagt hattest.

 

Ich habe vor dem Fahren nichts getrunken, Mama, auch wenn die anderen sich mokierten. Ich weiß, dass es richtig war, Mama, und dass du immer recht hast.

 

Die Party ging langsam zu Ende, Mama, und alle fuhren weg.

 

Als ich in mein Auto stieg, wusste ich, dass ich heil nach Hause kommen würde: aufgrund deiner Erziehung - so verantwortungsvoll und fein. Ich fuhr langsam an, Mama, und bog in die Straße ein.

 

Aber der andere Fahrer sah mich nicht und sein Wagen traf mich mit voller Wucht. Als ich auf dem Bürgersteig lag, Mama, hörte ich den Polizisten sagen, der andere sei betrunken. Und nun bin ich diejenige, die dafür büßen muss. Ich liege hier im Sterben, Mama. Ach bitte, komm doch schnell. Wie konnte mir das passieren? Mein Leben zerplatzt wie ein Luftballon. Ringsherum ist alles voll Blut, Mama, das meiste ist von mir. Ich höre den Arzt sagen, dass es keine Hilfe mehr für mich gibt.

 

Ich wollte dir nur sagen, Mama, ich schwöre es, ich habe wirklich nichts getrunken. Es waren die anderen, Mama, die haben einfach nicht nachgedacht.Er war vielleicht auf der gleichen Party wie ich, Mama. Der einzige Unterschied nur: er hat getrunken, und ich werde sterben. Warum trinken die Menschen, Mama? Es kann das ganze Leben ruinieren. Ich habe jetzt starke Schmerzen, wie Messerstiche scharf.

Der Mann, der mich angefahren hat, Mama, läuft herum und ich liege hier im Sterben. Er guckt nur dumm. Sag meinem Bruder, dass er nicht weinen soll, Mama. Und Papa soll tapfer sein. Und wenn ich dann im Himmel bin, Mama, schreibt "Papas Mädchen" auf meinen Grabstein.Jemand hätte es ihm sagen sollen, Mama, nicht trinken und dann fahren.

Wenn man ihm das gesagt hätte, Mama, würde ich noch leben.

Mein Atem wird kürzer, Mama, ich habe große Angst. Bitte, weine nicht um mich, Mama! Du warst immer da, wenn ich dich brauchte. Ich habe nur noch eine letzte Frage, Mama, bevor ich von hier fortgehe: Ich habe vor dem Fahren nicht getrunken, warum bin ich dann diejenige, die sterben muss?

 

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 Bitte lesen, nachdenken und weitergeben!

 

Unter diesem Gedicht aus dem Internet steht folgende Bitte:

Jemand hat sich die Mühe gemacht, dieses Gedicht zu schreiben. Gib es bitte an so viele Menschen wie möglich weiter.

Wir wollen versuchen es in der ganzen Welt zu verbreiten,

damit die Leute endlich erkennen... .

 

☆  Martin ☆

Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ`.¸.☆´¯)
(¸☆´ (¸.´´¯`•.¸¸.ღ Martin wacht morgens mit einem furchtbaren

 Kater auf.Er zwingt sich, die Augen zu öffnen und blickt zuerst auf eine Packung Aspirin und ein Glas Wasser auf dem Nachttischchen.


Er setzt sich auf und schaut sich um. Auf einem Stuhl ist seine gesamte Kleidung, schön zusammengefaltet. Er sieht, dass im Schlafzimmer alles sauber und ordentlich aufgeräumt ist. Und so sieht es in der ganzen Wohnung aus.


Er nimmt das Aspirin und bemerkt einen Zettel auf dem Tisch: "Liebling, das Frühstück steht in der Küche, ich bin schon früh 'raus, um einkaufen zu gehen. Ich liebe Dich!"


Also geht er in die Küche und tatsächlich - da steht ein fertig gemachtes Frühstück und die Morgenzeitung liegt auf dem Tisch. Außerdem sitzt da sein Sohn und isst.


Martin fragt ihn: "Kleiner, was ist gestern eigentlich passiert?"
Sein Sohn sagt: "Tja, Paps, Du bist um drei Uhr früh heimgekommen, total besoffen und eigentlich schon halb bewusstlos. Du hast ein paar Möbel demoliert, in den Flur gekotzt und hast Dir fast ein Auge ausgestochen, als Du gegen einen Türgriff gelaufen bist." Verwirrt fragt Martin weiter: "Und warum ist dann alles hier so aufgeräumt, meine Klamotten sauber zusammengelegt und das Frühstück auf dem Tisch?"


"Ach das!", antwortet ihm sein Sohn, "Mama hat Dich ins Schlafzimmer geschleift und aufs Bett gewuchtet, aber als sie versuchte, Dir die Hose auszuziehen, hast Du gesagt: 'Hände weg, Fräulein, ich bin glücklich verheiratet!'"

 

 

 

(Netzfund)

☆ Der Himmel zum Himmel! ☆

Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ`.¸.☆´¯)
(¸☆´ (¸.´´¯`•.¸¸.ღ Der Weg zum Himmel!


Ein Mann, sein Pferd und sein Hund wanderten eine Straße entlang. Als sie nahe an einem riesigen Baum vorbeikamen, erschlug sie ein Blitz, alle drei.


Doch der Mann bemerkte nicht, dass sie diese Welt bereits verlassen hatten, und wanderte mit seinen beiden Tieren weiter.
Manchmal brauchen die Toten etwas Zeit, bis sie sich ihrer neuen Lage bewusst werden..."


Die Wanderung war sehr weit, führte bergauf und bergab, die Sonne brannte, und sie waren verschwitzt und durstig. An einer Wegbiegung sahen sie ein wunderschönes marmornes Tor, das zu einem mit Gold gepflasterten Platz führte, mit einem Brunnen in der Mitte, aus dem kristallklares Wasser floss.

 

Der Wanderer wandte sich an den Mann, der das Tor bewachte. "Guten Tag."  "Guten Tag", entgegnete der Wächter. "Ein wunderschöner Ort ist das hier, wie heißt er?" "Hier ist der Himmel."  "Wie gut, dass wir im Himmel angekommen sind, denn wir haben großen Durst."  "Sie können gern hereinkommen und soviel Wasser trinken, wie Sie wollen", sagte der Wächter und wies auf den Brunnen.  "Mein Pferd und mein Hund haben auch Durst."


"Tut mir leid", sagte der Wächter. "Tieren ist der Zutritt verboten."
Der Mann war enttäuscht, weil sein Durst groß war, aber er wollte nicht
allein trinken. Er dankte dem Wächter und zog weiter.

 

Nachdem sie lange bergauf gewandert waren, kamen sie an einen Ort mit einem alten Gatter, das auf einen mit Bäumen gesäumten Weg aus gestampfter Erde ging. Im Schatten eines der Bäume lag ein Mann, den Hut in die Stirn gedrückt, und schien zu schlafen.


"Guten Tag", sagte der Wanderer.  Der Mann nickte.  "Wir haben großen Durst, mein Pferd, mein Hund und ich."  "Dort zwischen den Steinen ist eine Quelle", sagte der Mann und wies auf die   Stelle. "Ihr könnt nach Lust und Laune trinken." Der Mann, das Pferd und der Hund gingen zur Quelle und stillten ihren Durst.  Der Wanderer dankte abermals.  "Kommt wieder, wann ihr wollt", antwortete der Mann.   "Wie heißt übrigens dieser Ort?" "Himmel." 

 

"Himmel? Aber der Wächter am Marmortor hat mir gesagt, dass dort der Himmel sei."  "Das war nicht der Himmel, das war die Hölle."  Der Wanderer war verwirrt. "Ihr solltet verbieten, dass sie euren Namen  benutzen! Diese falsche Auskunft wird viel Durcheinander stiften!"

 

"Auf gar keinen Fall. In Wahrheit tun die uns einen großen Gefallen. Denn  dort bleiben alle, die es fertig bringen, ihre besten Freunde im Stich zu  lassen."                                
                       
(Autor unbekannt)

„Mir gefällt es sehr gut.“

Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ`.¸.☆´¯)
(¸☆´ (¸.´´¯`•.¸¸.ღ Ein 92- jähriger Mann beschloss nach dem Tod seiner Frau, ins Altersheim zu gehen.
Die Wohnung schien ihm zu groß, und er wollte für seine letzten Tage auch noch ein bisschen Gesellschaft haben, denn er war geistig noch in guter Verfassung.
Im Heim musste er lange in der Halle warten, ehe ein junger Mann zu ihm kam und mitteilte, dass sein Zimmer nun fertig sei. Er bedankte sich und lächelte seinem Begleiter zu, während er, auf seinen Stock gestützt, langsam neben ihm herging.
Bevor sie den Aufzug betraten erhaschte der Alte einen Blick in eines der Zimmer und sagte. „Mir gefällt es sehr gut.“ Sein junger Begleiter war überrascht und meinte, er habe doch sein Zimmer noch gar nicht gesehen.
Bedächtig antwortete der alte Mann. „Wissen Sie, junger Mann, ob ich den Raum mag oder nicht, hängt nicht von der Lage oder der Einrichtung, sondern von meiner Einstellung ab, von der Art, wie ich ihn sehen will. Und ich habe mich entschieden,glücklich zu sein. Diese Entscheidung treffe ich jeden Morgen, wenn ich aufwache,denn ich kann wählen.
Ich kann im Bett bleiben und damit hadern, dass mein Körper dieses und jenes nicht mehr so reibungslos schafft - oder ich kann aufstehen und dankbar sein für alles,was ich noch kann. Jeder Tag ist ein Geschenk, und solange ich meine Augen öffnen kann, will ich sie auf den neuen Tag richten, und solange ich meinen Mund öffnen kann, will ich Gott danken für all die glücklichen Stunden, die ich erleben durfte und noch erleben darf.
Sie sind noch jung, doch nehmen Sie sich den Rat eines alten Mannes zu Herzen. Deponieren Sie alles Glück, alle Freude, alle schönen Erlebnisse als Erinnerungen auf einem Spezialkonto, um im Alter über einen Schatz zu verfügen, von dem Sie zehren können, wann immer Sie dessen bedürfen. Es liegt an Ihnen, wie hoch die Einlagen auf dem Konto sind.
Ich verrate Ihnen noch zwei einfache Tricks, mit denen Sie ihr Konto rasch wachsenlassen können: " Hegen Sie in Ihrem Herzen nur Liebe, und in ihren Gedanken nur Freude. In dem Bewusstsein, so ein Konto zu besitzen, verliert die Zukunft ihre Ungewissheit und der Tod seine Angst.“
Der junge Mann hatte staunend zugehört und bedankte sich nun mit einem strahlenden Leuchten in seinen Augen. Freudig drückte er den Arm des Alten und meinte: „Vielen Dank, soeben habe ich ein Erinnerungs-Konto bei meiner Bank eröffnet, und dieses Gespräch ist die erste Einlage.“
Mit diesen Worten öffnete er die Tür, um dem neuen Bewohner sein Zimmer zu zeigen. Mit einem Schmunzeln sagte dieser: „Mir gefällt es sehr gut.“
(Autor unbekannt)

NIMM DIR ZEIT ZU LEBEN!

 

 Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ`.¸.☆´¯)
(¸☆´ (¸.´´¯`•.¸¸.ღ

 

   NIMM DIR ZEIT ZU LEBEN!

 

Kürzlich beobachtete ich eine Mutter und Tochter bei ihrem Abschied am Flughafen.

 

Sie umarmten sich und die Mutter sagte:“Ich liebe dich und ich wünsche dir genug.”

 

Die Tochter antwortete: “Mama, unser gemeinsames Leben ist mehr als genug. Deine Liebe ist alles, was ich je benötigt habe. Ich wünsche dir genug, Mama.”

Sie küssten sich und die Tochter ging.

 

Die Mutter ging zum Fenster, wo ich saß. Ich konnte sehen, dass sie weinen wollte.

Ich versuchte, nicht in ihre Privatsphäre einzudringen, aber sie sprach mich mit der Frage an: “Haben Sie jemals jemanden verabschiedet, mit dem Wissen, dass es für ewig sein würde?” “Ja, habe ich”, antwortete ich. “Verzeihen Sie mir die Frage, aber warum ist das ein Lebewohl für immer?”

“Ich bin alt und sie lebt so weit weg. Ich habe einige Herausforderungen zu bewältigen und die Realität ist, dass ihre nächste Reise zurück, für meine Beerdigung sein wird”, sagte sie.

Als sie sich verabschiedeten, hörte ich Sie sagen: “Ich wünsche dir genug.”

Darf ich fragen, was das bedeutet? ” Sie fing an zu lächeln.

 

“Das ist ein Wunsch, der über Generationen in unserer Familie weitergegeben wurde. “Wenn wir sagen, ‘Ich wünsche dir genug” wünschen wir, dass das Leben der anderen Person, mit gerade genug guten Dingen gefüllt ist, dass sie das Leben aufrecht erhalten kann. ”

 

Ich wünsche dir genug Sonne, damit deine Einstellung hell ist.

Ich wünsche dir genügend Regen, damit du die Sonne mehr zu schätzen weißt.

Ich wünsche dir genug Fröhlichkeit, damit dein Geist lebendig bleibt.

Ich wünsche dir genug Schmerzen, so dass die kleinsten Freuden im Leben viel größer erscheinen.

Ich wünsche dir genug zu bekommen, damit dein Wünschen befriedigt wird.

Ich wünsche dir genug Verlust, dass du alles was du besitzt zu schätzen weißt.

Ich wünsche dir genügend „Hallo’s,“ damit du den endgültigen Abschied bewältigen kannst.”

Dann begann sie zu weinen und ging weg.

 

Man sagt, es dauert eine Minute, um eine besondere Person zu erkennen. Eine Stunde, um sie schätzen zu lernen. Einen Tag, um sie zu lieben. Und ein ganzes Leben, um diese zu vergessen.

 

                                                         (c) Bob Perks, Übersetzung: Deep Consonance

 

An all meine Freunde und von mir geliebten Menschen:

ICH WÜNSCHE DIR GENUG.

Diese besondere Art der Liebe

Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ`.¸.☆´¯)
(¸☆´ (¸.´´¯`•.¸¸.ღ Es war etwa 08.30 Uhr an einem belebten Morgen, als ein älterer Herr in den Achtzigern kam, um die Stichnaht aus dem Daumen entfernen zu lassen.


Er erklärte, dass er in Eile war, weil er einen Termin um 9.00 Uhr habe. So nahm ich seine Vitalzeichen und bat ihn, Platz zu nehmen. Ich wusste, dass es mehr als eine Stunde dauern würde, bis jemand in der Lage sei, ihn zu behandeln. Ich sah, wie er die Uhrzeit überprüfte... die Zeit lief und so beschloss ich, seine Wunde zu behandeln, da ich nicht mit einem anderen Patienten beschäftigt war. Bei der Untersuchung wurde festgestellt, dass die Wunde gut verheilt ist. Daher sprach ich mit einem der Ärzte, um seine Fäden zu beseitigen.


Wir fingen an uns in ein Gespräch zu verwickeln, während ich mich um seine Wunde kümmerte. Ich fragte ihn, ob er später einen Termin bei einem anderen Arzt hatte, da er so in Eile war.


Der Herr sagte mir, nein, und sagte, dass er in das Pflegeheim gehen müsse, um mit seiner Frau zu frühstücken. Ich erkundigte mich nach ihrer Gesundheit. Er erzählte mir, dass sie für eine Weile im Pflegeheim gewesen sei, da sie an der Alzheimer-Krankheit erkrankt ist.


Ich sondierte weiter und fragte, ob sie sich aufregen würde, wenn er etwas zu spät kommt.Er antwortete, dass sie nicht mehr wüsste, wer er war und sie sei seit fünf Jahren nicht mehr in der Lage ihn zu erkennen. Ich fragte ihn verwundert : "Und Sie gehen immer noch jeden Morgen zu ihr, auch wenn sie nicht weiß, wer Sie sind?"Er lächelte, tätschelte meine Hand und sagte: "Sie kennt mich nicht, aber ich weiß, wer sie ist."Ich musste meine Tränen zurückhalten, als er ging. Ich hatte Gänsehaut und ich dachte:

 

"Das ist die Art von Liebe, die ich in meinem Leben will. " Wahre Liebe ist weder physisch noch romantisch. Wahre Liebe ist eine Akzeptanz von allem, was gewesen ist, jetzt ist und noch sein wird.

 

 



(Verfasser mir unbekannt)

Versöhne Dich mit Deinem Leben

Foto: Petra Bojens
Foto: Petra Bojens

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Versöhne dich mit dem Leben….

 

Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ`.¸.☆´¯)
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Versöhne dich mit dem Leben….

Um ein bisschen glücklich zu sein, ein bisschen Himmel auf Erden zu haben,
musst du dich mit dem Leben versöhnen, mit deinem eigenen Leben, wie es nur einmal ist.

Du musst Frieden machen mit deiner Arbeit,
mit den Menschen um dich herum, mit ihren Fehlern und Schwächen.
Du musst froh sein mit deinem Mann, mit deiner Frau, auch wenn du nicht den idealen Mann, nicht die ideale Frau getroffen hast…(Glaube nicht, dass es so etwas nicht gibt!)

Du musst Frieden machen mit den Grenzen deiner Brieftasche,
mit deinem Gesicht, das du dir nicht ausgesucht hast,
mit deiner Wohnung und mit deiner Kleidung,
mit den Bedingungen deines Lebens, auch wenn es der Nachbar viel besser hat….(meinst du!).

Versöhne dich mit dem Leben,
Du steckst in deiner eigenen Haut, in einer anderen Haut kannst du nicht mehr geboren werden! ♥

(Text: Phil Bosmans – aus dem Buch: „Vergiss die Freude nicht“)


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Weil Du einmalig bist...

Foto: Petra Bojens
Foto: Petra Bojens


 

weil Du einmalig bist (Ulrich Schaffer)

 

Zum Vertrauen in sich selbst

 

Den Weg, den Du vor Dir hast, kennt keiner.

Nie ist ihn einer so gegangen, wie Du ihn gehen wirst.

Es ist Dein Weg.

Unauswechselbar.

Du kannst Dir Rat holen,

aber entscheiden musst Du.

Hör auf die Stimme Deines inneren Lehrers.

Gott hat Dich nicht allein gelassen.

Er redet in Deinen Gedanken zu Dir.

Vertraue ihm und Dir.

 

Nimm Dich an.

Sei Du die, die Du bist.

Sei Du der, der Du bist.

Erst dann fängst Du an, zu werden,

was Du sein möchtest.

Versteh Deine Schwächen,

erst dann kannst Du mit ihnen arbeiten

und sie zu Stärken verwandeln.

Setz Deine Stärken so ein,

dass Du noch zerbrechlich bleibst,

und niemand unnötig abschreckst.

Achte auf Deine Unsicherheiten,

sie öffnen Dir Wege in neues Land.

 

Glaub,

dass du einen Beitrag zu geben hast.

Du wirst wahrscheinlich den Kurs der Welt nicht verändern,

kein Held auf internationaler Szene sein.

Aber da, wo Du bist,

wirst Du als Du gebraucht.

Es entsteht ein Loch, wenn Du weg bist.

Aber Du musst es glauben und Dich auch so bewegen:

Nur wenn Du du bist,

leistest Du einen wichtigen Beitrag.

Wenn Du Rollen spielst und tust, was alle tun

oder was man von Dir verlangt,

dann fehlt niemand,

wenn Du weg bist,

weil ein anderer die Rolle übernimmt.

Du bist mehr als Deine Rolle.

Wer bist Du?

 

Was Du erlebt hast, hat Dich geprägt

und Dir Deine unauswechselbare Sicht gegeben.

Die Entscheidungen, die Du getroffen hast,

haben Dir Wege geöffnet

und dafür andere verschlossen.

Die offenen Türen sind nur für Dich.

Nur Deine Unentschiedenheit wird sie schließen.

Deinen Beitrag zur Welt wird keiner leisten,

weil niemand die Welt so sieht wie Du.

 

Niemand hat Deine Fingerabdrücke.

Niemand hat Deine Stimme.

Niemand sagt so „ich liebe Dich“ wie Du.

Niemand glaubt wie Du.

Niemand denkt so ans Sterben wie Du.

Niemand hat Deine Geschichte.

Niemand spürt die gleiche Trauer,

das gleiche Glück wie Du.

Niemand ist wie Du.

Niemand in Deinem Land,

auf Deinem Kontinent,

auf dem dritten Planeten dieses Sonnensystems,

in der Galaxie, die wir die Milchstraße nennen.

Niemand,

weil Du einmalig bist.

 

Einmalig ist auch Dein Wille.

Du kannst etwas wollen. Du sagst Ja!

Du willst etwas nicht. Du sagst Nein!

Das macht Dich frei,

weil der Mensch frei ist,

der sich nicht von andern leben lässt.

Dein Wille macht Dich reich.

Er ist der Schlüssel zum Leben,

den Gott in Dich hineingelegt hat.

Mit ihm schließt Du auf, was auf Dich wartet.

Du nimmst Dein Leben in die Hand

und trägst die Verantwortung.

Gott fragt zurückhaltend: Was willst Du?

Und zwingt Dir seinen Willen nicht auf.

 

Du meintest Dich zu kennen,

Deine Haltungen und Träume.

Du warst bei Dir zu Hause und fühltest Dich wohl.

Jetzt bricht etwas Neues in dir auf .

Du bist überrascht und verunsichert.

Dein Horizont wird weiter.

Ahnungen suchen Dich heim.

Du kannst Dich nicht mehr an der Person festhalten,

die Du einmal warst.

Weil Du unterwegs bist,

gehört auch Deine Veränderung zu Dir.

Auch sie ist einmalig.

Du bist auch, was Du wirst

 

Manche wenden sich ab von Dir,

weil Du Dich nicht nach dem „man sollte“

und „jeder tut das“ bewegst.

Du bist Dir treu und verlierst dadurch die,

die Dich nur so lange annahmen,

wie Du ihnen angenehm und passend warst.

Sie wollten nicht die Herausforderung Deiner inneren Stärke,

nicht die Verunsicherung,

die mit Deiner Offenheit und Direktheit kam.

Sie wollten Dich profillos.

Sie wollten Dich grau und berechenbar.

Sie wollen Ruhe über alles

und darum müssen sie Dich links liegen lassen,

um sich selbst in ihre Dumpfheit zu retten.

 

Gott wendet sich dem Einzelnen zu.

Er bewegt nicht die Massen,

sondern zielt auf Dein Herz in der Masse.

Er hat Deinen Namen auf den Lippen.

Spürst Du es in Deinem Herzen?

Wenn er Dich anspricht, öffnen sich Wege.

Aber gehen musst Du sie selbst.

Er geht sie nicht für Dich.

Darum hat er Dich mit einem Willen begabt.

Doch nur wenn Du ihn einsetzt,

wirst Du weiterfinden.

Er ist für Dich in Deinem Wunsch nach Leben.

Er selbst ist das Leben.

Wenn Du wirkliches Leben wünschst,

wünscht Du damit Gott.

 

Einmalig zu sein

bringt auch Einsamsein mit sich.

Du spürst, dass niemand Dich versteht.

Du sinkst auf den Grund in Dir

wie ein Kiesel im kalten Bach.

Das ist der Preis.

Doch im Einsamsein wirst Du reicher.

In den Stunden allein mit Dir selbst entdeckst Du,

wer Du bist.

In den Schmerzen wirst Du fester.

Das ist der Kampf.

Oder willst Du lieber so tun,

als wärst Du der Freund aller.

Und dabei die Freundschaft mit Dir selbst verlieren?

Sei Dir treu.

 

Und vergiss nicht zu träumen,

Dir eine Welt vorzustellen,

in der die Liebe mehr Platz hat,

in der die Hoffnung nicht aufhört

und der Friede die ganz tiefe Sehnsucht aller Menschen ist.

Dass Du träumen kannst, ist eine Gabe.

Deine Energie wartet darauf,

vor Deine Träume gespannt zu werden.

Setz Dich ein für das, was Du glaubst.

So wie Du Deine Nachtträume bist,

so bist Du auch Deine Wachträume.

Niemand träumt wie Du

und niemand verwirklicht Deine Träume so wie Du.

 

Der Druck nimmt zu.

Man will, dass du Dich einordnest,

Dich anpasst und mit der Masse sprichst:

„Ich bin einer von Euch

und habe keine eigene Identität.“

Du weigerst Dich

Und der Druck wächst weiter.

Der Preis steigt.

Du sollst eine Nummer sein,

eine verfügbare Statistik.

Hältst Du durch?

Glaubst Du an Deine Einmaligkeit

und gehst Du dem nach,

was Du in Dir als richtig empfindest?

Hast Du die Energie, Dich zu behaupten,

ohne dabei andere selbst zu erdrücken?

 

Auch Deine Schmerzen und Ängste sind ganz Deine eigenen.

Niemand erlebt sie so wie Du.

Doch durch sie wirst Du verstehen,

warum andere so leiden.

In Deinen Schmerzen und Ängsten sind Möglichkeiten und Angebote,

die Tiefe des Lebens zu begreifen.

Du lebst nicht allein.

Sprachlos leiden viele um dich

und wünschen sich sehnlichst die Stimme eines Menschen,

der sich selbst entdeckt hat

und etwas versteht von den Zusammenhängen

zwischen Leiden und Wachsen.

Geh in Deine Schmerzen und Ängste.

Wenn Du sie verstehst,

bist du andern ein Stück näher.

 

Wenn Du bei Dir bist und Dich wohl fühlst,

verträgst Du die Eigenart anderer,

ihre so ganz eigene Sicht der Dinge.

Dann hältst Du ihre Herausforderung aus.

Aber dann gibt es Tage

an denen Du Angst vor Dir selbst hast,

vor Deinen übermächtigen Gefühlen,

Deinen seltsamen Gedanken,

Angst vor der dunklen Zukunft

und der Macht der Vergangenheit.

Dann wirst Du unsicher und weißt nicht recht,

was Du glaubst.

Dann leidest Du unter der Entschiedenheit anderer

und willst Dich zurücknehmen.

Bleib bei Dir,

bei Deiner Schönheit und Herbheit,

bei Deiner Freiheit und Deinen Grenzen.

Nimm Dich nicht von uns.

Wir brauchen Dich, wie Du bist.

Du, sei Du – Du.

Das perfekte Herz!

Foto ☆ Petra Bojens
Foto ☆ Petra Bojens

 

Das perfekte Herz...
 

Eine kleine Geschichte zum Nachdenken.....

 

Eines Tages stand ein junger Mann mitten in der Stadt und erklärte, dass er das schönste Herz im ganzen Tal habe. Eine große Menschenmenge versammelte sich, und sie alle bewunderten sein Herz, denn es war perfekt. Es gab keinen Fleck oder Fehler in ihm. Ja, sie alle gaben ihm Recht, es war wirklich das schönste Herz, was sie je gesehen hatten. Der junge Mann war sehr stolz und prahlte noch lauter über sein schönes Herz.

Plötzlich tauchte ein alter Mann vor der Menge auf und sagte: "Nun, Dein Herz ist nicht mal annähernd so schön, wie meines." Die Menschenmenge und der junge Mann schauten das Herz des alten Mannes an. Es schlug kräftig, aber es war voller Narben, es hatte Stellen, wo Stücke entfernt und durch andere ersetzt worden waren. Aber sie passten nicht richtig, und es gab einige ausgefranste Ecken..... genauer.. an einigen Stellen waren tiefe Furchen, wo ganze Teile fehlten.

 

Die Leute starrten ihn an: wie kann er behaupten, sein Herz sei schöner, dachten sie? Der junge Mann schaute auf des alten Mannes Herz, sah dessen Zustand und lachte: "Du musst scherzen", sagte er, "Dein Herz mit meinem zu vergleichen. Meines ist perfekt und Deines ist ein Durcheinander aus Narben und Tränen."

 

"Ja", sagte der alte Mann, "Deines sieht perfekt aus, aber ich würde niemals mit Dir tauschen. Jede Narbe steht für einen Menschen, dem ich meine Liebe gegeben habe. Ich reiße ein Stück meines Herzens heraus und reiche es ihnen, und oft geben sie mir ein Stück ihres Herzens, das in die leere Stelle meines Herzens passt. Aber weil die Stücke nicht genau sind, habe ich einige raue Kanten, die ich sehr schätze, denn sie erinnern mich an die Liebe, die wir teilten. Manchmal habe ich auch ein Stück meines Herzens gegeben, ohne dass mir der andere ein Stück seines Herzens zurückgegeben hat. Das sind die leeren Furchen. Liebe geben heißt manchmal auch ein Risiko einzugehen. Auch wenn diese Furchen schmerzhaft sind, bleiben sie offen und auch sie erinnern mich an die Liebe, die ich für diese Menschen empfinde....und ich hoffe, dass sie eines Tages zurückkehren und den Platz ausfüllen werden. Erkennst du jetzt, was wahre Schönheit ist?"

 

Der junge Mann stand still da und Tränen rannten über seine Wangen. Er ging auf den alten Mann zu, griff nach seinem perfekten jungen und schönen Herzen und riss ein Stück heraus. Er bot es dem alten Mann mit zitternden Händen an. Der alte Mann nahm das Angebot an, setzte es in sein Herz. Er nahm dann ein Stück seines alten vernarbten Herzens und füllte damit die Wunde des jungen Mannes Herzen. Es passte nicht perfekt, da es einige ausgefranste Ränder hatte. Der junge Mann sah sein Herz an, nicht mehr perfekt, aber schöner als je zuvor, denn er spürte die Liebe des alten Mannes in sein Herz fließen. Sie umarmten sich und gingen weg, Seite an Seite.


Narben auf dem Körper bedeuten, dass man gelebt hat....

 

Narben auf der Seele bedeuten, dass man geliebt hat!

 

                                                                                                         von Unbekannt!                      

Die Liste

Foto ☆Petra Bojens
Foto ☆Petra Bojens

Die Liste

 

Eines Tages bat eine Lehrerin ihre Schüler, die Namen aller anderer Schüler in der Klasse auf ein Blatt Papier zu schreiben und ein wenig Platz neben den Namen zu lassen.

Dann sagte sie zu den Schülern, sie sollten überlegen, was das Netteste ist, das sie über jeden ihrer Klassenkameraden sagen können und das sollten sie neben die Namen schreiben. Es dauerte die ganze Stunde, bis jeder fertig war und bevor sie den Klassenraum verließen, gaben sie ihre Blätter der Lehrerin.

Am Wochenende schrieb die Lehrerin jeden Schülernamen auf ein Blatt Papier und daneben die Liste der netten Bemerkungen, die ihre Mitschüler über den Einzelnen aufgeschrieben hatten. Am Montag gab sie jedem Schüler seine oder ihre Liste. Schon nach kurzer Zeit lächelten alle. "Wirklich?", hörte man flüstern. "Ich wusste gar nicht, dass ich irgendjemandem was bedeute!" und "Ich wusste nicht, dass mich andere so mögen", waren die Kommentare. Niemand erwähnte danach die Listen wieder. Die Lehrerin wusste nicht , ob die Schüler sie untereinander oder mit ihren Eltern diskutiert hatten, aber das machte ja nichts aus. Die Übung hatte ihren Zweck erfüllt. Die Schüler waren glücklich mit sich und mit den anderen.

 

 

Einige Jahre später starb einer ihrer  Schüler und die Lehrerin ging zum Begräbnis dieses Schülers. Die Kirche war überfüllt mit vielen Freunden. Einer nach dem anderen, der den jungen Mann geliebt oder gekannt hatte  ging am Sarg vorbei und erwies ihm die letzte Ehre.

 

Die Lehrerin ging als letzte und betete vor dem Sarg. Als sie dort stand, sagte einer der Anwesenden zu ihr: "Waren Sie Marks Lehrerin?" Sie nickte: "Ja". Dann sagte er: "Mark hat sehr oft von Ihnen gesprochen." Nach dem Begräbnis trafen sich die meisten von Marks früheren Schulfreunden vor der Kirche. Marks Eltern waren auch da und sie warteten offenbar sehnsüchtig darauf, mit der Lehrerin zu sprechen.

"Wir wollen Ihnen etwas zeigen", sagte der Vater und zog eine Geldbörse aus seiner Tasche. "Das wurde gefunden, als Mark verunglückt ist

Wir dachten, Sie würden es erkennen." Aus der Geldbörse zog er ein stark abgenutztes Blatt, das offensichtlich zusammengeklebt, viele Male gefaltet und auseinandergefaltet worden war. Die Lehrerin wusste ohne hinzusehen, dass dies eines der Blätter war, auf denen die netten Dinge standen, die seine Klassenkameraden über Mark geschrieben hatten.

"Wir möchten Ihnen so sehr dafür danken, dass Sie das gemacht haben" sagte Marks Mutter. "Wie Sie sehen können, hat Mark das sehr geschätzt." Alle früheren Schüler versammelten sich um die Lehrerin. Charlie lächelte ein bisschen und sagte: "Ich habe mein Liste auch noch. Sie ist in der obersten Schublade in meinem Schreibtisch". Die Frau von Heinz sagte: "Heinz bat mich, die Liste in unser Hochzeitsalbum zu kleben." "Ich habe meine auch noch", sagte Monika. "Sie ist in meinem Tagebuch." Dann griff Irene, eine andere Mitschülerin, in ihren Taschenkalender und zeigte ihre abgegriffene und ausgefranste Liste den anderen. "Ich trage sie immer bei mir", sagte Irene und meinte dann: "Ich glaube, wir haben alle die Listen aufbewahrt."

 

Die Lehrerin war so gerührt, dass sie sich setzen musste und weinte.

Sie weinte um Mark und für alle seine Freunde, die ihn nie mehr sehen würden.

 

Im Zusammenleben mit unseren Mitmenschen vergessen wir oft, dass jedes Leben eines Tages endet ....


(weiß leider den Verfasser nicht,  ich würde diesen gerne nachtragen)

Der Zug des Lebens

Der Zug  des Lebens

Das Leben ist wie eine Zugfahrt
mit all den Haltestellen, Umwegen und Unglücken.
Wir steigen ein, treffen unsere Eltern und denken,
dass sie immer mit uns reisen,
aber an irgendeiner Haltestelle werden sie aussteigen und wir müssen 
unsere Reise ohne sie fortsetzen.
Doch es werden viele Passagiere in den Zug steigen, 
unsere Geschwister, Cousins, Freunde, 
sogar die Liebe unsres Lebens.

Viele werden aussteigen und eine große Leere hinterlassen.
Bei anderen werden wir gar nicht merken,dass sie ausgestiegen sind.
Es ist eine Reise voller Freuden, Leid, Begrüßungen und Abschied.

Der Erfolg besteht darin:
Zu jedem eine gute Beziehung zu haben.

Das große Rätsel ist:
Wir wissen nie an welcher Haltestelle wir aussteigen müssen.

Deshalb müssen wir leben, lieben, verzeihen und immer das Beste geben!
Denn wenn der Moment gekommen ist, 
wo wir aussteigen müssen und unser Platz leer ist,
sollen nur schöne Gedanken an uns bleiben und für immer im Zug des Lebens weiter reisen.


Vielen Dank an  Euch Passagiere,
im Zug meines Lebens !


                                                                                  (Verfasser unbekannt)

Nimm Dir Zeit...

☆ Foto: Petra Bojens
☆ Foto: Petra Bojens

✫¸.•°*”˜˜”*°•.✫
☻/ღ˚ •* ˚ ˚✰˚ ˛★* 。 ღ˛° 。* ° ˚ • ★
/▌*˛˚ NIMM DIR ZEIT …….
/ \ ˚. ★ *˛ ˚* ✰。˚ ˚ღ。* ˛˚ 。✰˚* ˚ ★ღ

 

Der kleine Junge auf der Mauer

 

In einer kleinen Stadt vor langer Zeit saß ein kleiner Junge jeden Nachmittag auf einer Mauer an der Straße. Er saß da jeden Tag Stundenlang und jedem der vorbei kam fragte er, ob er einen Moment Zeit hätte um ihm eine Frage zu beantworten. Es waren keine schwierigen Fragen oder solche, auf die man keine Antwort wüßte, es waren Fragen, die jeder halbwegs Gebildeter ohne Mühe beantworten konnte. Viele gingen aber vorbei, ohne ihn zu beachten oder warfen ihm nur böse Blicke oder sogar gemeine Bemerkungen zu, aber es gab auch einige Wenige, die innehielten um dem Jungen seine Frage zu beantworten. Er hatte sehr viele Fragen zu vielen verschiedenen Themen, aber er stellte stets jedem Passanten nur eine Frage, er wollte sie wohl nicht zu lange aufhalten und bedankte sich immer sehr, wenn er eine Antwort bekam. Man konnte ihm ansehen, wie sehr er sich über jede erhaltene Antwort freute. So soll es sich über ein paar wenige Jahre zugetragen haben. Sehr wenige Menschen gingen gezielt an der Mauer vorbei, viele wechselten aber die Straßenseite um von den Jungen nicht angesprochen zu werden auch nicht wenige mieden diesen Straßenabschnitt ganz und schlugen lieber einen kleinen Umweg ein. Es wurde aber viel über ihn geredet in dieser kleinen Stadt, meistens aber eher abfällig, „Hat er denn kein Zuhause?“; „Können seine Eltern ihn nicht besser erziehen?“; „Was hat der Junge dort auf der Mauer überhaupt zu suchen?“; so in dieser Art. Man wußte nichts weiter von dem Jungen, kannte weder seinen Namen noch seine Eltern, aber es schien, als sei er allen Leuten bekannt, aber nur als `der Junge auf der Mauer´. Auch die Leute, die ihm seine Fragen beantworteten kannten nichts von ihm, denn über sich erzählte er nie etwas und wich geschickt solchen Fragen aus.

Eines Tages war der kleine Junge nicht mehr auf der Mauer und in der kleinen Stadt ging diese Nachricht um wie ein Lauffeuer. Wo war er geblieben, ist er weggezogen oder sind ihm seine Fragen ausgegangen? Obwohl ihn niemand näher kannte wurde er vermißt, selbst von den Leuten, die niemals mit ihm gesprochen hatten oder einen Bogen um ihn machten. Es wurde gerätselt und rumgefragt, und selbst viele, die ihn nie Beachtung schwenkten zeigten plötzlich Interesse an den Jungen auf der Mauer. Er gehörte irgendwie zu Stadt und nun fehlte der kleinen Stadt etwas, etwas was man hinnahm, wovon man wußte, daß es da war, aber dem man sonst keine große Aufmerksamkeit schenkte. Es war seltsam, aber man spürte, daß der kleinen Stadt etwas fehlte.

Viele Jahre später wurde bekannt, daß der kleine Junge auf der Mauer sehr krank gewesen und verstorben sei. Er hätte gewußt, daß er nicht lange zu Leben hatte und man fragte sich nun, warum wollte dieser Junge so viel wissen, was konnte der denn damit anfangen wo der doch wußte das ihm nicht viel Zeit auf der Erde verblieb. Warum hatte er nie von seinem Schicksal gesprochen? Wollte er nicht, daß man nur aus Mitleid mit ihm sprach? Sehr viele Menschen waren traurig, weil sie sich nie den Moment genommen hatten dem Jungen einer seiner Fragen zu beantworten, aber es gab auch einige, die es mit Stolz und Glück erfüllte, sich für diesen Jungen auf der Mauer die Zeit genommen zu haben, ihm auf einer seiner vielen Fragen eine Antwort gegeben zu haben.

Selbst heute nach Jahrzehnten spricht man noch über diesen Jungen auf der Mauer in der kleinen Stadt, Eltern erzählten ihren Kindern von ihm und in der Schule lassen es sich die Lehrer nicht nehmen, von ihm zu berichten.

An der Mauer, an der Stelle, wo der Junge immer saß, brachte ein Unbekannter eine Tafel an mit der Inschrift

„Nimm Dir bitte einen Moment Zeit für mich und beantworte mir eine Frage“

Er war nur ein kleiner fragender Junge auf einer Mauer in einer kleinen Stadt, er hat nichts Großartiges geleistet, aber allein seine Anwesenheit hat dazu geführt, daß man ihn zumindest in seiner kleinen Stadt wohl nie vergessen wird.

 

 

Anm. von mir: aus Respekt vorm Verfasser habe ich den Text nicht korrigiert!

Kurzgeschichte von Orest Pramor

 Besonders!

                                                                                   Schneekatastrophe ☆ Dezember 1978

 

.´ `. ☽¸.☆ ..
(͡๏̯͡๏)(͡๏̯͡๏) ..
( , ,) ( , ,)
´¯**´¯**´¯`. Danke für Alles, für mich bist Du  "Besonders"


...Du weißt, ob Du gemeint bist...

 

Besonders sind NICHT die Menschen
...die am besten aussehen...
Besonders sind NICHT die Menschen
...die den besten Ruf haben...
Besonders sind NICHT die Menschen
...die, die meisten Freunde haben
Besonders sind NICHT die Menschen
...die den besten Körper haben..
Besonders sind NICHT die Menschen
...die die meisten Beziehungen hatten..

 

ABER............................

Besonders sind DIE Menschen
...die Dich so respektieren wie Du bist und
auch nachfragen wie es Dir geht.
Besonders sind DIE Menschen
...die Dir immer wieder zeigen, das sie ganz
und nicht nur halb, zu Dir stehen und sich
um Dich kümmern.....

Besonders sind DIE Menschen
...die stolz auf Dich sind, auch vor anderen
und Dich zum Mittelpunkt ihres Lebens
machen....
Besonders sind DIE Menschen
...die glücklich darüber sind Dich in den
Armen halten zu dürfen...
Besonders sind DIE Menschen
...die glücklich sind einen Menschen wie
Dich zu haben und es Dich auch spüren
lassen.....
Besonders sind DIE Menschen
...die Deine ganzen Macken lieben und
Dich akzeptieren wie Du bist und nicht
versuchen Dich umzukrempeln....
Besonders sind DIE Menschen
...die nach Unstimmigkeiten,
Fehler einsehen können und spontan
vor Deiner Türe stehen.

                                                                                             Text: Dannii Nydegger

Die Geschichte vom Sinn des Lebens oder wie gestalte ich mein Leben richtig.

Ein Investmentbanker stand in einem kleinen mexikanischen Fischerdorf am Pier und beobachtete, wie ein kleines Fischerboot mit einem Fischer an Bord anlegte. Er hatte einige riesige Thunfische geladen. Der Banker gratulierte dem Mexikaner zu seinem prächtigen Fang und fragte, wie lange er dazu gebraucht hatte.

 

Der Mexikaner antwortete: Ein paar Stunden nur. Nicht lange.

 

Daraufhin fragte der Banker, warum er denn nicht länger auf See geblieben ist, um noch mehr zu fangen.

 

Der Mexikaner sagte, die Fische reichen ihm, um seine Familie die nächsten Tage zu versorgen. Der Banker wiederum fragte :Aber was tun sie denn mit dem Rest des Tages?

 

Der mexikanische Fischer erklärte: Ich schlafe morgens aus, gehe ein bisschen fischen; spiele mit meinen Kindern, mache mit meiner Frau Maria nach dem Mittagessen eine Siesta, gehe in das Dorf spazieren, trinke dort ein Gläschen Wein und spiele Gitarre mit meinen Freunden. Sie sehen, ich habe ein ausgefülltes Leben.

 

Der Banker erklärte: Ich bin ein Harvard Absolvent und könnte ihnen ein bisschen helfen. Sie sollten mehr Zeit mit Fischen verbringen und von dem Erlös ein größeres Boot kaufen. Mit dem Erlös hiervon wiederum könnten sie mehrere Boote kaufen, bis sie eine ganze Flotte haben. Statt den Fang an einen Händler zu verkaufen, könnten sie direkt an eine Fischfabrik verkaufen und schließlich eine eigene Fischverarbeitungsfabrik eröffnen. Sie könnten Produktion, Verarbeitung und Vertrieb selbst kontrollieren. Sie könnten dann dieses kleine Fischerdorf verlassen und nach Mexiko City oder Los Angeles und vielleicht sogar New York umziehen, von wo aus sie dann ihr florierendes Unternehmen leiten.

 

Der Mexikaner fragte: Und wie lange wird dies dauern?

 

Der Banker antwortete: So etwa 15 bis 20 Jahre.

 

Der Mexikaner fragte: Und was dann?

 

Der Banker lachte und sagt: Dann kommt das Beste. Wenn die Zeit reif ist, könnten sie mit ihrem Unternehmen an die Börse gehen; ihre Unternehmensteile verkaufen und sehr reich werden. Sie könnten Millionen verdienen.

 

Der Mexikaner sagte: Millionen, und dann?

Der Banker sagte: Dann könnten sie aufhören zu arbeiten. Sie könnten in ein kleines Fischerdorf an der Küste ziehen, morgens lange ausschlafen, ein bisschen fischen gehen, mit ihren Kindern spielen, eine Siesta mit ihrer Frau machen, in das Dorf spazieren gehen, am Abend ein Gläschen Wein genießen und mit ihren Freunden Gitarre spielen.


                       
                                                                              (Verfasser unbekannt)

Mai 2015 - Das Leben, das ich selbst gewählt

                                                                                   Speicherkoog - Foto Petra Bojens

 

Das Leben, das ich selbst gewählt

 

Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ`.¸.☆´¯)
(¸☆´ (¸.´´¯`•.¸¸.ღ

Ehe ich in dieses Erdenleben kam
Ward mir gezeigt, wie ich es leben würde
Da war die Kümmernis, da war der Gram
Da war das Elend und die Leidensbürde.
Da war das Laster, das mich packen sollte,
da war der Irrtum, der gefangen nahm
Da war der schnelle Zorn, der in mir grollte
Da waren Hass und Hochmut, Stolz und Scham

Doch da waren auch die Freuden jener Tage
Die voller Licht und schöner Träume sind
Wo Klage nicht mehr ist und nicht mehr Plage
Und überall der Quell der Gaben rinnt
Wo Liebe dem, der noch im Erdenkleid gebunden
Die Seligkeit des Losgelösten schenkt
Wo sich der Mensch der Menschenpein entwunden
Als Auserwählter hoher Geister denkt

Mir ward gezeigt das Schlechte und das Gute
Mir ward gezeigt die Fülle meiner Mängel
Mir ward gezeigt die Wunde daraus ich blute
Mir ward gezeigt die Helfertat der Engel
Und als ich so mein künftiges Leben schaute
Da hört ein Wesen ich die Frag tun
Ob ich dies zu leben mich getraute
Denn der Entscheidungsstunde schlüge nun

Und ich ermaß noch einmal alles Schlimme –
“Dies ist das Leben, das ich leben will” –
Gab ich zur Antwort mit entschlossener Stimme
So war’s, als ich ins neue Leben trat
Und nahm auf mich mein neues Schicksal still.
So ward ich geboren in diese Welt
Ich klage nicht, wenn’s oft mir nicht gefällt
Denn ungeboren habe ich es ja bejaht.

 

                                                                      Hermann Hesse

Wer kann mir helfen?

SUCHE DRINGEND NEUE KLAMOTTEN! WER KANN MIR HELFEN ?

 

Also, ich brauche unbedingt ein neues NERVENKOSTÜM, passend für ca. 1,71 m wenn möglich fröhlich bunt. Mein altes hat leider schon `ne Menge Löcher und ist schon leicht grau geworden. Es sollte weite ÄRMEL haben, aus denen ich mir immer bei Bedarf was raus schütteln kann. Genügend große TASCHEN, in denen man eine Faust machen kann.

Dann brauche ich dringend neue SAMTHANDSCHUHE, weil meine schon völlig zerschlissen sind und nicht mehr so gut funktionieren. Bitte keine weißen, die sind immer so schnell schmutzig.

Ich hätte auch gerne mal ein Paar SCHUHE die mir richtig passen, da ich mir ja immer gleich jeden Schuh anziehen muss … und das ist schmerzhaft auf Dauer. Vielleicht noch einen schönen HUT, an den ich mir ein paar Dinge stecken kann. Wenn noch jemand eine ROSA BRILLE zu Hause hat, die hätte ich auch gerne. Meine alte passt anscheinend nicht mehr richtig. Ganz toll wäre es auch, wenn noch jemand ein DICKES FELL übrig hätte, meins ist schon ziemlich abgenutzt, besonders das Rückenteil ist vom vielen runter rutschen lassen ganz verschlissen.

Zum Schluss bitte ich noch um einen GÜRTEL, den ich nach Bedarf enger schnallen kann. Ach und bevor ich es vergesse… hat jemand noch GEDULDSFÄDEN rum liegen? Meine sind alle gerissen!

 

Danke im Voraus!


                                                                      
(Verfasser unbekannt)

 Freunde?

Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ`.¸.☆´¯)
(¸☆´ (¸.´´¯`•.¸¸.ღ Ich versuche zur Zeit ohne Facebook neue Freunde zu gewinnen.
Täglich laufe ich also auf die Straße und schreie um mich herum,
was ich gekocht habe, was ich gegessen habe, was ich eingekauft habe,
wo ich bin, was ich gerade mache, wie ich mich fühle, wann ich aufs Klo gehe...
Ich stubse jeden an, der mir über den Weg läuft und gröhle laufend:
"gefällt mir....gefällt mir nicht"...
Nicht ohne Erfolg!
Zur Zeit habe ich 4 Followers:
2 Polizisten, einen Psychiater und ...
Nicht schlecht, oder?

 

Zugegeben... . Text bei Face gesehen, für gut befunden und geklaut. 

 

Freunde... . bei Gelegenheit werde ich mal über das Thema Freunde nachdenken... .

Ein Platz am Fenster!

Ein Platz am Fenster!

Zwei Männer, beide schwer krank, lagen in einem gemeinsamen Krankenzimmer. Der eine durfte sich jeden Tag in seinem Bett eine Stunde lang aufsetzen, um die Flüssigkeit aus seiner Lunge zu entleeren. Sein Bett stand direkt am Fenster. Der andere Mann musste den ganzen Tag flach auf seinem Rücken liegen.

Die Männer plauderten stundenlang, ohne Ende. Sie sprachen über ihre Frauen, ihre Familien, ihre Berufe, was sie während des Militärdienstes gemacht hatten und wo sie in ihren Ferien waren.

Jeden Nachmittag, wenn der Mann in dem Bett am Fenster sich aufsetzen durfte, verbrachte er seine Zeit indem er dem Zimmerkameraden alle Dinge beschrieb, die er außerhalb des Fensters sehen konnte.

Der Mann in dem anderen Bett begann geradezu, für diese eine Stunde zu leben, in denen seine Welt erweitert und belebt wurde durch die Vorgänge und Farben der Welt da draußen!

Das Fenster überblickte einen Park mit einem reizvollen See. Enten und Schwäne spielten auf dem Wasser und Kinder ließen ihre Modellbote segeln. Junge Verliebte spazierten Arm in Arm zwischen den Blumen aller Farben und eine tolle Silhouette der Stadt war in der Ferne zu sehen. Als der Mann am Fenster all diese Dinge in wunderbaren Einzelheiten schilderte, schloss der Mann auf der anderen Seite des Zimmers seine Augen und stellte sich das malerische Bild vor.

An einem warmen und sonnigen Tag beschrieb der Mann am Fenster wie ein Schützenverein mit Musikkapelle und vielen Menschen vorbeigingen. Obwohl der Mann, der immer im Bett lag, die Musik nicht hören konnte, konnte er sich doch den Umzug mit seinem geistigen Auge vorstellen, da der Mann am Fenster sie mit solch eindrucksvollen Worten beschrieb.

Tage und Wochen vergingen. Eines Morgens, als die Schwester gerade kam, um die beiden Männer zu waschen, fand sie den Mann am Fenster leblos vor - er war friedlich im Schlaf gestorben. Sie war traurig und holte einen Pfleger, damit er den Toten wegbringt.

Sobald es passend erschien, fragte der andere Mann, ob er jetzt in das Bett am Fenster wechseln könnte. Die Schwester erlaubte das gerne und sobald er bequem zu liegen schien, ließ sie ihn allein. Langsam und schmerzvoll stützte er sich mühevoll auf seinen Ellbogen um einen ersten Blick auf die Welt da draußen zu werfen. Er strengte sich an und drehte sich zur Seite um aus dem Fenster neben dem Bett zu sehen.

Gegenüber dem Fenster war eine Wand.

Der Mann rief die Schwester und fragte sie, was seinen Zimmerkameraden dazu bewegt haben könnte, so wunderbare Dinge außerhalb des Fensters zu beschreiben.

Die Schwester antwortete, dass der Mann blind war und nicht einmal die Wand gegenüber sehen konnte. Sie sagte: "Vielleicht wollte er sie aufmuntern."


 

                                                                               (Verfasser unbekannt)

Engel, oder warum vieles anders ist, als es scheint!

Engel, oder warum vieles anders ist, als es scheint!


Zwei reisende Engel machten Halt, um die Nacht im Hause einer wohlhabenden Familie zu verbringen. Die Familie war unhöflich und verweigerte den Engeln, im Gästezimmer des Haupthauses auszuruhen. Anstelle dessen bekamen sie einen kleinen Platz im kalten Keller. Als sie sich auf dem harten Boden ausstreckten, sah der ältere Engel ein Loch in der Wand und reparierte es. Als der jüngere Engel fragte, warum, antwortete der ältere Engel. "Die Dinge sind nicht immer so, wie sie zu sein scheinen."


In der nächsten Nacht rasteten die beiden im Haus eines sehr armen, aber gastfreundlichen Bauern und seiner Frau. Nachdem sie das wenige Essen, das sie hatten, mit ihnen geteilt hatten, ließen sie die Engel in ihrem Bett schlafen, wo sie gut schliefen.


Als die Sonne am nächsten Tag den Himmel erklomm, fanden die Engel den Bauern und seine Frau in Tränen. Ihre einzige Kuh, deren Milch ihr alleiniges Einkommen gewesen war, lag tot auf dem Feld. Der jüngere Engel wurde wütend und fragte den älteren Engel, wie er das habe geschehen lassen können? "Der erste Mann hatte alles, trotzdem halfst du ihm", meinte er anklagend. "Die zweite Familie hatte wenig, und du ließest die Kuh sterben."


"Die Dinge sind nicht immer so, wie sie zu sein scheinen", sagte der ältere Engel. "Als wir im kalten Keller des Haupthauses ruhten, bemerkte ich, dass Gold in diesem Loch in der Wand steckte. Weil der Eigentümer so von Gier besessen war und sein glückliches Schicksal nicht teilen wollte, versiegelte ich die Wand, so dass er es nicht finden konnte. Als wir dann in der letzten Nacht im Bett des Bauern schliefen, kam der Engel des Todes, um seine Frau zu holen. Ich gab ihm die Kuh anstatt dessen. "Die Dinge sind nicht immer so, wie sie zu sein scheinen."



Manchmal ist das genau das, was passiert, wenn die Dinge sich nicht als das entpuppen, was sie sollten. Manche Menschen kommen in unser Leben und gehen schnell... . Manche Menschen werden Freunde und bleiben ein bißchen... wunderschöne Fußabdrücke auf unseren Herzen hinterlassend... .und wir sind ziemlich ähnlich, weil wir eine Freundschaft geschlossen haben!



Gestern ist Geschichte.
Das Morgen ein Mysterium.


Das Heute ist ein Geschenk.
Darum heißt es auch: Präsent.

Ich denke, das ist etwas Besonderes...
Lebe und genieße jeden Moment...
Dies ist keine Generalprobe!


Meine Wünsche für Dich...Stürme des Alltags..

☆ Foto: Petra Bojens
☆ Foto: Petra Bojens

 

Einfach schön!

 

Nicht, dass keine Wolke Deinen Weg überschatte,

nicht, dass Dein Leben künftig ein Beet voller Rosen sei;

nicht, dass Du niemals bereuen müsstest;

nicht, dass Du niemals Schmerzen empfinden solltest –

nein, das wünsche ich Dir nicht.

Mein Wunsch für Dich lautet:

Dass Du tapfer bist in Stunden der Prüfung;

wenn andere Kreuze auf Deine Schultern legen;

wenn Berge zu erklimmen und Klüfte zu überwinden sind;

wenn die Hoffnung kaum mehr schimmert.

Dass jede Gabe,  mit Dir wachse, und Dir dazu diene, denen Freude zu schenken, die Dich mögen.

Dass Du immer einen Freund hast, der es wert ist, so zu heißen,

dem Du vertrauen kannst, der Dir hilft, wenn Du traurig bist,

der mit Dir gemeinsam den Stürmen des Alltags trotzt.

 

Das ist mein Wunsch für Dich – heute und alle Tage.

Ich liebe mein Leben..

Foto: Petra Bojens
Foto: Petra Bojens
 

 

ICH LIEBE MEIN LEBEN..

Menschen, die sich immer Sorgen machen, glauben nicht an das Gute im Leben. “Ich mach mir Sorgen deinetwegen”. Sorgen ist die eine Art von Würgen. Dann wird das Leben zu einem Würgegriff, der einem langsam, aber sicher die Luft zum Atmen nimmt. Man ist es sich gewohnt, sich Sorgen zu machen, eine sorgevolles Leben zu Leben.
Jedoch ein sorgenvolles Denken macht niemanden das Leben leichter. So treffen wir Vorsichtsmassnahmen: “Man sorgt vor!”.
Jedoch, wer sich dauernd über irgendetwas Sorgen macht, vertraut dem Leben und seinem Glück nicht. Es wäre jedoch einfacher, in der Gegenwart, also im Jetzt aufmerksamer zu denken und zu fühlen, und unser Leben wird ab sofort leichter. Denn das Heute ist das Gestern von Morgen!
Wer an die guten Dinge glaubt und sich im Innersten nicht verunsichern lässt, braucht sich keine Sorgen zu mache. Die tägliche Aufmerksamkeit unserem Leben gegenüber lässt uns erkennen, wie wir unser Leben rechtzeitig in die richtigen Bahnen lenken können.
Deshalb, beachten wir unsere Gedanken und spüren dabei die entstehenden Gedanken und Gefühle. So können wir jeden Tag unbeschwert beginnen.
Solange wir unseren gegenwärtigen Zustand nicht akzeptieren, solange sind wir nicht in der Lage, unseren Zustand auch zu ändern. Daher muss der Zustand, der ist, auch ändern und dazu gewonnene Erfahrungen speichern. Die negativen Zustände wird man dadurch los, indem wir ganz bewusst sagen:
“Ich weiss nun, wie es sich anfühlt, wenn man alleine ist; ich weiss nun, wie es ist, wenn man unter Geldmangel leidet; ich weiss nun, wie es ist, wenn man verlassen wird; ich weiss nun, wie es sich anfühlt, wenn man betrogen wird”. usw.

Ich hänge an.. Haben dies auch schon gesagt? Denn wer an etwas hängt, ist abhängig und kann nicht loslassen. Und Menschen, die nicht loslassen können, haben unbewusst Angst vor dem Fall. Sie halten sich krampfhaft fest und  leben in der permanenten Angst zu verlieren. Und genau dies wird dann geschehen.
Hängen wir uns deshalb an irgend etwas. Sagen Sie besser: “Ich liebe es, mit diesem Menschen zusammen zu sein; ich liebe meinen Hund, ich liebe es, in diesem Haus zu sein. Denn, wer liebt, der wird keine Angst vor Verlust haben müssen, da die Liebe alles erhält. Wie heisst es doch so schön: “Die Liebe bringt Genuss, die Angst Verdruss. Lieben Sie Angst? Deshalb überprüfen Sie Ihre Vorlieben.

Hängen Sie jedoch an etwas, so bestimmt das, woran Sie hängen, Ihr Leben. Befreien Sie sich deshalb und geniessen Ihr Leben. 

 

Loslassen...

Foto: Petra Bojens
Foto: Petra Bojens


 

Loslassen

 

Es geht manchmal ganz still vor sich.

Ein einzelnes Blatt trudelt von der Spitze des Baumes in die Tiefe, dreht sich durch den Widerstand, den es selbst in der Luft bildet und liegt endlich bei den tausend anderen auf dem Boden.

 

Von dem Ahorn, der über drei Etagen unseres Hauses wächst, haben wir im Laufe der Jahre zentnerweise Blätter gesammelt und weggetragen. Es waren zehntausende von Blättern.

 

Vom Balkon der Küche habe ich manchmal die mittagstellergroßen Blätter zehn Meter in die Tiefe geworfen und zugesehen, wie sie sich durch die Luft abwärts schraubten.

 

Die Krone hat einen Durchmesser von zwanzig Metern und bildet einen großen Widerstand für die Herbststürme. Aber ehe die Herbststürme beginnen, tritt eine evolutionäre Weisheit ein und befreit den Baum von seinen Blättern.

Es ist ihr Schicksal, nicht mehr goldenbraun im Himmel zu hängen, sondern zu fallen. Vielleicht fallen sie nicht mit verneinender Gebärde, sondern mit einer bejahenden Gebärde, die dem Baum ermöglicht zu überleben und ihn im nächsten Frühjahr neu beginnen lässt.

 

Manchmal glaub ich, dass es keine größere Kunst gibt als die des Loslassens.

Alles in uns ist das Festhalten gewohnt. Wir üben es vom ersten Moment unseres Lebens an.

 

Der Säugling fordert und braucht die Brust der Mutter und hält sie mit seiner Saugbewegung fest. Seine kleinen Finger schließen sich um den einen Finger des Vaters, wenn er ihn dem winzigen Geschöpf reicht. Das Spielzeug wird festgehalten, die Liebe der Eltern, der erste Besitz, der Inhalt des Darms wird festgehalten und manchmal nur in einem Tauschgeschäft losgelassen, das kleine Schwesterchen oder Brüderlichen wird besessen und Aufmerksamkeit wird gefordert und nicht leicht abgegeben. Es scheint so, als wenn Teilen gelernt werden muss, weil in jedem Teilen ein Stück des Verlustes zu spüren ist. Als Kinder glauben wir, dass wir, was wir weggeben, nicht mehr haben würden. Erst später und manchmal nie lernen wir, dass wir nur echt besitzen können, war wir weggeben. Alles was wir festhalten, entgleitet uns auf geheimnisvolle Weise.

 

Da macht der Baum uns etwas vor.

Hundertausend Blätter lässt er los. Aber vielleicht - wer kann es wissen - gibt es eine Art Baumbewusstsein, in dem der Baum auf den Moment des Loslassens wartet, weil er beseelt, beharzt oder besaftet ist von der Vorstellung, im nächsten Frühjahr hundertundtausendein neue Blätter zu schaffen, sie mit einer großen Sorgfalt einzelnd zu entrollen und zu entfalten und an jeden Ast zehn Zentimeter lange Schäfchen zu hängen, die die Luft erfüllen mit einem feinen Staub, der dafür sorgt, dass das Leben des Baumes weitergeht.

 

Manchmal kenne ich das Gefühl des Baumes, seine innere Weisheit:

 

Ich lasse los und tue es mit großer Freunde, weil ich in dem Moment Platz mache für etwas anderes. Das, was nicht mehr an mir hängt, das was mich nicht beschwert, macht mich frei für etwas Neues. Das, was ich loslasse, ist sich selbst überlassen und kann auf seine Weise erwachsen werden.

 

So lernen wir loslassen: den Besitz, die Freunde, den Vorrang, das Wichtigsein, das Wissen, die Gesundheit, die Jugend, das mittlere Alter und am Ende - meistens mit hartnäckigem Widerstand - das Leben, das Leben, wie wir es gelernt haben, dann wächst in uns die Ahnung, dass hinter allem Loslassenen etwas Größeres wartet.

 

Ulrich Schaffer

Ein Mann erzählt eine Geschichte

☆ Foto: Petra Bojens
☆ Foto: Petra Bojens




Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ`.¸.☆´¯)
(¸☆´ (¸.♥´´¯`•.¸¸.ღAls ich diesen Abend nach Hause kam und meine Frau das Abendbrot serviert hatte, nahm ich ihre Hand und sagte ihr, dass ich ihr etwas mitteilen müsse. Sie setzte sich hin und aß schweigend. Und ich sah wieder die Angst in ihren Augen.

Auf einmal war ich wie versteinert, ich konnte meinen Mund nicht mehr öffnen. Aber ich musste ihr sagen, was ich denke: Ich möchte mich scheiden lassen. Sie wurde nicht aufbrausend und regte sich über meine Worte nicht auf, sondern fragte mich leise nach dem Grund dafür.

Ich vermied eine Antwort auf die Frage. Das verärgerte sie. Sie schmiss ihr Besteck umher und schrie mich an, dass ich kein Mann sei. In dieser Nacht redeten wir nicht mehr miteinander. Sie weinte die ganze Nacht. Ich wusste, dass sie herausfinden will, was mit unserer Ehe passiert ist, aber ich konnte ihr keine zufrieden stellende Antwort geben: Ich habe mich in Jane verliebt. Meine Frau liebte ich nicht mehr.

Mit einem tiefen Gefühl der Schuld entwarf ich einen Ehevertrag in dem ich ihr unser Haus, unser Auto und 30% von unserer Firma anbot. Sie schaute ihn sich kurz an und zerriss ihn anschließend. Die Frau, mit der ich zehn Jahre meines Lebens verbracht habe, wurde mir fremd. Mir tat es um ihre Zeit und ihre Energie leid, die sie mit mir verschwendet hatte, aber ich konnte nicht mehr zurück, dafür liebte ich Jane zu stark. Schließlich brach sie vor meinen Augen laut in Tränen aus, das war die Reaktion, die ich erwartet hatte. Sie weinen zu sehen brachte mir irgendwie ein Gefühl der Erleichterung. Schon seit einiger Zeit spielte ich mit dem Gedanken, mich scheiden zu lassen, und ich war regelrecht besessen von dem Gedanken. Nun wurde das Gefühl nochmals stärker und klarer, dass es die richtige Entscheidung ist.

Am nächsten Tag kam ich spät nach Hause und sah sie schreibend am Tisch sitzen. Ich war sehr müde an dem Abend und so ging ich ohne Abendbrot zu essen direkt ins Bett. Die vielen Stunden mit Jane haben an meinen Kräften gezehrt. Ich wachte kurz auf und sah sie immer noch schreibend am Tisch sitzen. Das war mir aber egal und so drehte ich mich um und war sofort wieder eingeschlafen.

Am nächsten Morgen hat sie mir ihre Forderungen für eine Scheidung mitgeteilt: Sie verlangt gar nichts von mir, möchte jedoch einen Monat Zeit bevor wir unsere Scheidung bekannt geben. Sie möchte, dass wir einen Monat ein normales Leben leben und so tun, als wäre nichts geschehen. Ihre Gründe dafür waren einfach: Unser Sohn schreibt in einem Monat seine Klassenarbeiten und sie möchte ihn mit unserer kaputten Ehe dabei nicht belasten.

Das konnte ich akzeptieren. Aber es ging noch weiter: Sie wollte, dass ich mich daran erinnere, wie ich sie am Tag unserer Hochzeit über die Türschwelle getragen habe. Sie wollte, dass ich sie jeden Morgen aus unserem Schlafzimmer bis zur Wohnungstür trage. Ich dachte, dass sie nun total verrückt wird. Damit unsere letzten Tage aber so angenehm wie möglich wurden, willigte ich ein.

Später erzählte ich Jane von den Bedingungen, die meine Frau gestellt hatte. Sie lachte sie laut aus und sagte, dass es absurd sei. "Egal was für Tricks sie anwende, sie muss die Scheidung akzeptieren" sagte sie höhnisch.

Nachdem ich meiner Frau mitgeteilt hatte, dass ich mich scheiden lassen will, hatten wir keinerlei Körperkontakt mehr. So ist es kein Wunder, dass es am ersten Tag ein ungewohntes Gefühl war, als ich sie hinaus trug. Unser Sohn stand hinter uns und applaudierte. "Papa hält Mama im Arm" freute er sich. Seine Worte taten mir weh. Vom Schlafzimmer durch das Wohnzimmer bis zur Wohnungstür - ich ging über 10 Meter mit ihr in meinem Arm. Sie schloss langsam ihre Augen und flüsterte mir zu: "Bitte sag unserem Sohn nichts über unsere Scheidung". Ich nickte und ein bedrückendes Gefühl überkam mich. Ich setzte sie draußen vor der Tür ab. Sie ging zur Bushaltestelle, um dort auf den Bus zu warten, der sie zu ihrer Arbeit bringt. Ich fuhr alleine in mein Büro.

Am zweiten Tag fiel uns alles viel leichter. Sie lehnte ihren Kopf an meine Brust. Ich konnte den Geruch ihrer Bluse riechen. Mir wurde klar, dass ich diese Frau für eine lange Zeit nicht mehr richtig angesehen hatte. Mir wurde klar, dass sie nicht mehr so jung wie bei unserer Hochzeit war. Ich sah kleine Falten in ihrem Gesicht und auch die ersten kleinen grauen Haare. Unsere Ehe ging an ihr nicht spurlos vorüber. Für eine Minute habe ich mir die Frage gestellt, was ich ihr damit angetan habe.

Als ich sie am vierten Tag auf den Arm nahm, merkte ich, dass ein Gefühl der Vertrautheit wieder aufkam. Dies war die Frau, die mir zehn Jahre ihres Lebens geschenkt hatte.
Am fünften Tag fiel mir auf, dass die Vertrautheit weiter zunahm. Ich erzählte Jane nichts davon.
Je weiter der Monat dahin ging, desto leichter fiel es mir, sie zu tragen. Vielleicht machte mich tägliche Training stärker.

Eines morgens sah ich ihr dabei zu, wie sie überlegte, was sie anziehen soll. Sie probierte einige Kleidungsstücke aus, konnte sich aber nicht entscheiden. Dann sagte sie seufzend: "Alle Kleidungsstücke werden immer größer". Plötzlich merkte ich, dass sie viel dünner geworden war. Das war also der Grund dafür, dass mir das Tragen immer leichter fiel!

Auf einmal traf es mich wie ein Schlag: Sie trug so viel Schmerz und Bitterkeit in ihrem Herzen! Unterbewusst streichelte ich ihren Kopf.

In diesem Moment kam unser Sohn und sagte: "Papa, es ist Zeit, du musst Mama aus dem Zimmer tragen!". Es wurde ein wichtiger Teil seines Lebens, zu sehen, wie Papa Mama aus dem Zimmer trug. Meine Frau sagte unserem Sohn, dass er näher kommen solle. Als er das tat, nahm sie ihn fest in den Arm. Ich drehte meinen Kopf weg, weil ich Angst hatte, meine Meinung noch in letzter Minute zu ändern.
Ich nahm sie dann in meinen Arm und trug sie aus dem Schlafzimmer durch das Wohnzimmer in den Flur. Ihre Hand lag leicht an meinem Hals. Ich hatte sie fest im Arm. Es war so wie an dem Tag unserer Hochzeit.

Ich machte mir Sorgen, weil sie immer weniger wog. Als ich sie am letzten Tag auf dem Arm hatte, konnte ich mich kaum bewegen. Unser Sohn war schon in der Schule. Ich hielt sie fest und sagte ihr, dass mir gar nicht aufgefallen war, dass in unserem Leben die Intimität fehlt. Ich fuhr zu meinem Büro und sprang aus dem Auto, ohne es abzuschließen - dafür war keine Zeit. Ich hatte Angst, dass jede Verzögerung mich umstimmen könnte. Ich rannte die Treppe hoch. Als ich oben ankam, öffnete Jane die Tür. "Es tut mir leid, aber ich will mich nicht mehr scheiden lassen" sagte ich ihr.

Sie blickte mich erstaunt an und fasste mir an die Stirn. "Hast du Fieber?!" fragte sie. Ich nahm ihre Hand von meiner Stirn und sagte: "Es tut mir leid, Jane, ich will mich nicht mehr scheiden lassen. Unser Eheleben war vermutlich deswegen so eintönig, weil sie und ich uns nicht zu schätzen wussten, und nicht weil wir uns nicht mehr lieben! Jetzt erst wird mir klar, dass ich damals, als ich sie an unserem Hochzeitstag über die Türschwelle getragen habe, die Treue geschworen habe, bis der Tod uns scheidet".
Plötzlich schien Jane aufzuwachen. Sie gab mir eine schallende Ohrfeige, knallte die Tür zu und brach in Tränen aus. Ich lief hinunter und zu dem Blumenladen, der auf meinem Weg lag. Dort angekommen bestellte ich einen Strauß für meine Frau. Die Verkäuferin fragte mich, was sie auf die Karte schreiben soll. Ich lächelte und schrieb: Ich werde dich jeden Morgen über die Schwelle tragen, bis der Tod uns scheidet.

Als ich an diesem Nachmittag zu Hause ankam, hatte ich ein Lächeln auf den Lippen und einen Strauß Blumen in der Hand. Ich rannte die Treppen nach oben und fand meine Frau im Bett - tot. Meine Frau hatte seit Monaten gegen Krebs gekämpft und ich war zu viel mit Jane beschäftigt, um das überhaupt nur mitzubekommen. Sie wusste, dass sie bald sterben würde und wollte mich vor einem bewahren: Den negativen Gefühlen unseres Sohnes mir gegenüber. Wenigstens in den Augen meines Sohnes bin ich der liebevolle Ehemann geblieben.

Es sind die kleinen Dinge in einer Beziehung, die wirklich wichtig sind. Es ist keine Villa, ein Auto oder Berge von Geld. Diese Dinge können zwar das Leben bereichern, aber sind niemals der Ursprung des Glücks.

Also nimm dir die Zeit und tu für deine Partnerschaft die Dinge, die eine solche Ausmachen. Es sind die kleinen Aufmerksamkeiten, die für Geborgenheit und Nähe sorgen.

Lebe eine glückliche Partnerschaft!
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