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Humor & Lachen

 

 

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Humor & Lachen ☆ Aperol- Kuchen

 

 

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Aperol-Kuchen

 

Ein leckeres Rezept für jeden Anlass 

 

Zutaten: * 1 Tasse Wasser * 1 Tasse weißen Zucker * 1 Tasse braunen Zucker * 4 große Eier * 1 Pfund Butter * 2 Tassen getrocknete Früchte * 1 TL Salz * 1 Handvoll Nüsse * 1 Zitrone 

 

2 kleine Liter Aperol

 

Zubereitung: Koste zunächst den Aperol und überprüfe so seine Qualität. Nimm dann eine große Rührschüssel. Schalte den Mixer an und schlage in der Rührschüssel die Butter flaumig weich. Probiere nochmals vom Aperol und überzeuge Dich davon, ob er wirklich von bester Qualität ist. Gieße dazu eine Tasse randvoll und trinke diese aus. Wiederhole den Vorgang mehrmals. Füge einen Löffel Zucker hinzu. Überprüfe, ob der Aperol noch in Ordnung ist. Probiere dazu mehrmals eine Tasse voll. Breche zwei Eier aus, und zwar in die Schüssel. Hau' die schrumpeligen Früchte mit hinein. Mixe den Schalter aus. Überprüfe den Aperol auf seine Konsistenzzzzzz......


Malte den Schixer an. Wenn das blöde Obst im Trixer stecken bleibt, löse das mit Traubenschier. Jetzt schmeiß' die Zitrone in den Hixer und drücke Deine Nüsse aus. Füge eine Tasse dazu. Zucker, alles, was auch immer. Fette den Ofen ein, drehe ihn um 360 Grad. Schlag' den Mixer, bis er ausgeht. Wirf die Rührschüssel aus dem Fenster. Überprüfe den Geschmack des restlichen Aperol. Geh' ins Bett und pfeif' auf den Kuchen. Die Schuhe kannst Du anlassen... .

 


'Buon Appetito'


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24 Dinge,

                                         die Mütter locker schaffen!                   
1. Aus dem Tiefschlaf hochschnellen, wenn zwei Zimmer weiter ein Filzstift auf der Tapete quietscht!

2. In zehn dünnen Härchen mindestens 20 lustige Haarsprangen unterbringen!

3. Im Bus eine diplomatische Antwort auf die Frage finden:

" Mama warum ist die Frau so dick?"

4. Kapieren, das kein Kinderkopf zu groß ist, um zwischen zwei Geländerstäben durch zu passen!

5. Beim Elternabend auf winzigen Kinderstühlen ausharren, ohne einzelnen besserwisserischen Supermamis und Superpapis an die Gurgel zu springen !

6. Nicht müde werden, zu versichern, dass Karotten groß und stark machen und Pommes klein und dick!

7. In Windeseile ein phantasievolles Kostüm zaubern!

8. Den selbst gebastelten Stifthalter aus Klorollen tapfer auf dem Büroschreibtisch platzieren!

9. Zu Tränen gerührt sein, wenn das Kind in der ersten Theatervorführung mitspielt - egal ob als Dornröschen, Frosch oder Dornenhecke!

10. In 50 verschiedenen Tonlagen " NEIN " sagen!

11. Auf Ausflügen immer ein bisschen trockenes Brot für unvermutet auftauchende Enten und Rehe dabei haben!

12. Morgens um 2 Uhr Monster aus dem Kinderzimmerschrank vertreiben!

13. Jeden Abend die Geschichte von Karies und Baktus so erzählen, als sei es das erste Mal!

14. Im überfüllten ICE ohne Scham Schlaflieder für das schreiende Baby singen - von Hamburg bis München!

15. Jeden Streit schlichten ohne dabei einen anzufangen!

16. Den ersten Liebeskummer als das annehmen, was er ist: eine Tragödie!

17. Sämtliche Wege erkennen, auf denen eine Erbse in den Körper gelangen kann!

18. Locker bleiben, wenn die Schwiegermutter mit schmalen Lippen fragt: " Meinst Du, das ist gut für´s Kind?"

19. Strafende Blicke ignorieren, wenn sich das Kind im Supermarkt kreischend auf den Boden wirft!

20. Schneller als jeder Diplom-Ingenieur den Inhalt eines Überraschungseies zusammen bauen!

21. Der Versuchung widerstehen, Benjamin Blümchen den Rüssel umzudrehen, weil sein "Töröö" schon seit Stunden durch das Auto röhrt!

22. Fest daran glauben, dass die Pubertät nur eine Phase ist!

23. Alle Tricks kennen, mit denen sich Augenringe kaschieren lassen!

24. Das Leben mit niemanden tauschen wollen!

Gedicht eines gesunden Menschen!

 

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Manchmal kann ich kaum noch gehen,     

 

doch es gibt ja Voltaren. Hab' ich Wunden an den Zeh'n, nehm' ich auch noch Bepanthen. Oft dreht sich mein Magen um, ich nehm' zwei Imodium.

Weil das an den Nerven zerrt, schluck' ich Baldrian Dispert.

Hab' ne leichte Diabetes, doch mit Insulin, da geht es.

 

Die Erkältung bin ich leid - ich nehm' nachts Wick MediNait.

Bleib' ich trotzdem Bettenwälzer nehm' ich noch zwei Alka-Seltzer.

Dass ich abends gern was trink', ist egal - dank GranuFink. Aber sonst gesund!

 

Denn beim winzigsten Befund werfe ich mir kunterbunt meine Pillen in den Schlund. Herpes ist für mich 'n Klacks, denn ich hab' ja Zovirax.

 

Allergien sind auch im Spiel - nicht mehr lang, dank Fenistil.

Die Verstopfung ist egal, habe ja Laxoberal. Nehme Lemocin für'n Hals, gegen Sodbrenn'n Bullrichsalz.

 

Ich hab' selten echte Schmerzen dank der Kraft der Doppelherzen; fühl' mich meistens pudelwohl wegen Paracetamol. Weil ich, seit ich nich' mehr rauche, nur noch Nicorette brauche, nehm' ich kaum noch Morphium, nur mal abends Valium.

 

Ist mein Leben mal zu Ende falte ich getrost die Hände, weil ich meine Seele meinem Schöpfer anempfehle.

 

Die körperlichen Überreste gehen dann - das ist das Beste - mit 'nem freundlichen Vermerk gleich zurück ans BAYER-Werk!

 

(Netzfund)

 

Ich bin, wie ich bin !

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          Ich bin, wie ich bin, die einen kennen

mich, die andern können mich! Ich wurde als Tochter meiner Eltern auf den Tag genau an meinem Geburtstag geboren.

 

Kurze 6 Jahre später kam ich in die Schule und wurde bereits mit 18 Jahren volljährig. Ich kann lesen und schreiben, und zwar von links nach rechts.

 

Mein Tag hat 24 Stunden, von denen jede einzelne exakt ...60 Minuten und die Minute exakt 60 Sekunden hat!

 

Ich bin von weitem sehr entfernt.

 

Beim Schlafen mach ich die Augen zu. Während viele nicht schlafen können, wenn sie Kaffee getrunken haben, ist es bei mir genau anders herum - wenn ich schlafe, kann ich keinen Kaffee trinken.

 

Ich bin ehrlich und direkt - manchmal zu ehrlich und zu direkt. Taktgefühl ist für die Menschen, die für Sarkasmus nicht geistreich genug sind.

 

 Ich finde Menschen faszinierend, die meinen mich zu kennen!

 

Manchmal drängt es mich sie zu fragen, ob sie mir ein bisschen was über mich erzählen können, denn wer hört nicht gerne Neuigkeiten über sich selbst!

 

Sehr mag ich Menschen mit Rückgrat, mit Ecken und Kanten, die ihre Meinung sagen.

 

Ich lese zwischen den Zeilen und ich schreibe da auch einiges

hin, wenn dafür genügend Platz vorhanden ist.

 

Ich drücke auch mal ein Auge zu... aber oft nur, um besser zu zielen.

 

Außerdem bin ich Optimistin; ich hänge mich bestimmt erst auf, wenn alle Stricke reißen.

 

Desweiteren bin ich völlig chaotisch, dickköpfig, manchmal

etwas launisch, kreativ, freundlich, frech, ruhig, unternehmungslustig, faul und spontan ect. ...kurzum recht wandelbar!

 

UND DAS IST GUT SO, so habe fertig!

 

Betrachte das Leben doch mal anders!ツ

 

Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ`.¸.☆´¯)
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Das Leben sollte mit dem Tod beginnen

und nicht andersherum!

 

Stell Dir vor:

 

Du liegst in der Gruft, es ist dunkel und muffig und dann gräbst Du dich dem Licht entgegen.

 

Dort angekommen gehst Du ins Altersheim, es geht Dir von Monat zu Monat besser und wirst dann rausgeschmissen, weil Du zu jung wirst, spielst danach ein paar Jahre Golf bei fetter Rente, kriegst eine goldene Uhr vom Arbeitgeber und fängst gaaaanz laaaaangsam an zu arbeiten.

 

Nachdem Du damit durch bist, geht‘s auf die Uni. Du hast inzwischen genug Geld, um das Studentenleben in Saus und Braus zu genießen, nimmst Drogen, hast nix als Frauen bzw. Männer im Kopf und säufst Dir ständig die Hucke voll.

 

Wenn Du davon so richtig stumpf geworden bist, wird es Zeit für die Schule, die natürlich mit einer einwöchigen Klassenfahrt ins benachbarte Ausland beginnt.

 

In der Schule wirst Du von Jahr zu Jahr blöder, bis Du schließlich auch hier rausfliegst, natürlich mit einer riesigen Tüte voller Süßigkeiten.

 

Danach spielst Du ein paar Jahre im Sandkasten, anschließend dümpelst Du neun Monate in einer Gebärmutter herum und beendest dein Leben als Orgas....! (Rest schreib ich nicht!)

 

(Netzfund)

Typisch Norddeutsch!

 

 

Das Norddeutsche Gesetz!

 

Die norddeutsche Nationalflagge ist der Feudel.


Die weißen Tauben sind Möwen.


Für den Norddeutschen zählt alles südlich von Hamburg zum Süden.


Der Norddeutsche differenziert zwischen *Schlickwatt, Mischwatt, Sandwatt und Bringt-dat-Watt*


Der norddeutsche Gruß lautet *Moin!*, denn *Moin-Moin* ist schon Gesabbel.


Die Antwort auf “Moin-Moin” heißt “Moin“


“Moin” bedeutet: “Guten Morgen, guten Tag, Mahlzeit, N’abend, auch hier?, wie geht’s?”


Montags reicht als Antwort auf “Moin” mitunter auch ein einfaches *Fresse!*


Klei mi an’n mors* bedeutet: “LmaA, du mich auch, ist mir egal, mach’ was du willst“.


*Schietwedder* fängt bei Windstärke 12 an.


Regen ist erst, wenn die Heringe auf Augenhöhe vorbei schwimmen.


Sturm ist erst, wenn die Schafe keine Locken mehr haben.


Der Wind kommt immer von vorne.

 

Gegenwind formt den Charakter.


Wenn Orkan angesagt ist, dann nennt der Norddeutsche das *büsch'n Wind*


An der Küste regnet es nicht. *Das ist nur feuchte Luft!*


Das norddeutsche *Jo* ist ein vollständiger Satz mit Subjekt, Prädikat und Objekt. Punkt!


*Fischkopp* ist keine Mahlzeit, sondern die Bezeichnung für die
Einheimischen.


Die Liebeserklärung auf Norddeutsch lautet: *Du bist mir nicht ganz unsympathisch.*


Man muss einen Norddeutschen nicht alle sechs Monate an eine noch zu erledigende Tätigkeit erinnern: *Er hat kein Alzheimer, er überlegt noch!*


Bölkstoff* ist Öl für’s Gehirn!


Wenn ein norddeutscher Handwerker *Oha!* sagt, dann lässt es sich meistens noch reparieren. Sagt er dagegen *Ohaua-haua-ha*, dann wird’s richtig teuer.

Ümmer suutje blieven, ja nix överdrievn.


*Der Norddeutsche ist lieber arm, aber er selbst, anstatt reich und austauschbar!*


Nirgends strahlt der Himmel so schön grau wie in Norddeutschland.


Wenn ein *Dat waat watt!* ist kein Entengeschnatter, sondern ein typisch norddeutsches Gespräch.


Der Norddeutsche sagt genauso viel wie Hessen, Rheinländer, Sachsen usw., aber mit wesentlich weniger Worten.


Viele Norddeutsche sprechen mindestens zwei Sprachen: *Einerseits Platt und andererseits fließend ironisch mit sarkastischem Akzent*


Krabbenpulen kann man nicht lernen; das steckt in den Genen!


Der echte Fischkopp kann das Meer riechen, auch im Binnenland und 180 km gegen den Wind.


Immer dann, wenn die Küche ausgefegt worden ist, gibt’s Labskaus!

 

 

Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ`.¸.☆´¯¯)
(¸☆´(¸.´´¯`•.¸¸.ღ Typisch Nordfriesisch!

 

Hier oben sagt man *Moin!*, denn *Moin-Moin* ist schon Gesabbel.


“Moin” bedeutet: “Guten Morgen, guten Tag, Mahlzeit, N’abend, auch hier?, wie geht’s?”


*Klei mi an’n mors* bedeutet: “LmaA, du mich auch, ist mir egal, mach’ was du willst“


*Jo* ist ein vollständiger Satz mit Subjekt, Prädikat und Objekt. Punkt!

 

*Schietwedder* fängt bei Windstärke 12 an.


Regen ist erst, wenn die Heringe auf Augenhöhe vorbeischwimmen.


Sturm ist erst, wenn die Schafe keine Locken mehr haben.


Der Wind kommt immer von vorne.


Gegenwind formt den Charakter.


Wenn Orkan angesagt ist, dann nennt der Nordfriese das *büschn Wind* oder *ist pustig .*

Ümmer suutje blieven, ja nix överdrievn


An der Küste regnet es nicht. *Das ist nur feuchte Luft!*


Liebeserklärung auf Norddeutsch lautet: *Du bist mir nicht ganz unsympatisch.*


Wenn ein nordfriesischer Handwerker *Oha!* sagt, dann lässt es sich meistens noch reparieren. Sagt er dagegen *Ohaua-haua-ha*, dann wird’s richtig teuer.

*Waat dat watt?* *Dat waat watt!* ist kein Entengeschnatter, sondern ein typisches Gespäch.


*Der Nordfriese ist lieber arm, aber er selbst, anstatt reich und austauschbar!*


Nirgends strahlt der Himmel so schön graubunt wie in Nordfriesland


Wenn ein Nordfriese vor Begeisterung total ausrastet, dann äußert sich das in einem gebrummelten *Jo!*


Viele Friesen sprechen mindestens zwei Sprachen: *Einerseits Platt und andererseits fließend Ironisch mit sarkastischem Akzent*

17.10.2016

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